Mann stellt sich in Hamburg nach Phantombildfahndung

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Erfolg mit Phantombildsuche: In Hamburg stellte sich ein Tätverdächtiger der Polizei. Er soll einen anderen Mann schwer verletzt haben Symbolfoto: wb

Der 32-Jährige soll sein Opfer mit einem Glas schwer verletzt haben

Hamburg Das Landeskriminalamt Hamburg hatte seit Ende September mit einem Phantombild nach einem Unbekannten wegen des Verdachts der schweren Köperverletzung gesucht. Der Tatverdächtige hat laut Zeugen am 25. September in einem Lokal in der Max-Brauer-Allee einen anderen Mann mit einem Glas angegriffen. Das 27 Jahre alte Opfer wurde dabei stark an den Augen verletzt und droht zu erblinden.
Am 6. Oktober erschien in der Davidwache auf der Reeperbahn ein Mann und gab an, der Angreifer zu sein. Er habe den Öffentlichkeits- und Fahndungsdruck nicht ausgehalten, so der 32-Jährige. Im Beisein seiner Anwältin sagte der Tatverdächtige aus und wurde anschließend dem Haftrichter vorgeführt. (ngo)
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