Mehr Komfort an den Busstationen

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Am 7. April starten die Umbauarbeiten von den Stationen der Metrobuslinie 27 Foto: wb
Hamburg: Stein-Hardenberg-Straße |

Die Haltestellen der Metrobuslinie 27 werden ab April in drei Stadtteilen umgebaut

Rahlstedt/Billstedt/Tonndorf Die Haltestellen der Linie 27 werden nach Senatsangaben für Gelenkbusse verlängert und barrierefrei ausgebaut. Danach können Fahrgäste leichter ein- und aussteigen. Auch die angrenzenden Nebenflächen werden modernisiert. Während des Umbaus der Haltestellen werden für die Fahrgäste Ersatzhaltestellen eingerichtet. Über deren genaue Lage informiert die Hochbahn mit Aushängen an den Haltestellen.

Start in Rahlstedt

In der Stein-Hardenberg-Straße in Rahlstedt wird am 7. April mit dem Umbau der beiden Haltestellen „Stemmeshay“ begonnen. Bis zum 23. April steht deshalb je Richtung nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Anschließend werden bis zum Beginn der Sommerferien die Nebenflächen auf beiden Straßenseiten umgebaut. In den ersten beiden Wochen der Sommerferien wird dann die Haltestelle stadtauswärts neu gebaut. Bis zum 6. August steht nur ein Fahrstreifen je Richtung zur Verfügung.

Billstedt folgt

In Billstedt wird vom 10. April bis zum 7. Mai 2017 im Schiffbeker Weg die Haltestelle „Schiffbeker Höhe“ Richtung Jenfeld umgebaut. Der Verkehr wird für drei Wochen auf einen Fahrstreifen reduziert.

Abschluss in Tonndorf

In Tonndorf werden in der Tonndorfer Hauptstraße die beiden Haltestellen „Studio Hamburg“ saniert. Dauer: 24. April bis zum 16. Juni 2017. In den ersten sechs Wochen, also bis zum 2. Juni, wird die Tonndorfer Hauptstraße zur Einbahnstraße in Richtung Rahlstedt. Für den Verkehr und die Busse aus Richtung Rahlstedt wird in dieser Zeit eine Umleitungsstrecke über Wilsonstraße – Kuehnstraße – Jenfelder Allee eingerichtet. Das Parkhaus des Einkaufszentrums TONDO ist während der Bauzeit immer aus beiden Richtungen erreichbar. Während der Einbahnstraßen-Regelung kann es allerdings nur in Richtung Rahlstedt verlassen werden. An besonderen Engstellen wird ein gemeinsamer Geh- und Radweg ausgeschildert. Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer bittet alle Betroffenen um Verständnis für die zu erwartenden Beeinträchtigungen. (rg)
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