DEKRA-Begutachtungsstelle für Fahreignung

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Team der DEKRA-Außenstelle Hamburg-Mitte (v.links nach rechts): Dipl.-Psych. Heidrun Sperling, Dipl.-Psych. Thomas Schröder, Cornelia Raupach, Nadine Maak. Foto: hfr

Kostenfreie Infoveranstaltungen

Hamm. Mobil zu sein ist für viele beruflich und privat unerlässlich. Der Verlust der Fahrerlaubnis bringt die Betroffenen deshalb in eine echte Notlage. Kraftfahrer, denen die Fahrerlaubnis entzogen wurde, weil sie z.B. unter Alkohol- oder Drogeneinfluss gefahren sind oder 18 Punkte in Flensburg haben, müssen zur MPU, um ihre Fahreignung beurteilen zu lassen. Ein positives Gutachtenergebnis ist meistens Voraussetzung, um den „Lappen“ zurückzubekommen. „Viele fühlen sich durch die MPU nochmals bestraft und befürchten, als Alkoholiker, Drogensüchtiger oder notorischer Verkehrsrowdy abgestempelt zu werden“, weiß die Verkehrspsychologin Heidrun Sperling aus jahrelanger Erfahrung. Als neue Leiterin der DEKRA-Begutachtungsstelle legen die Fachpsychologin und ihr Gutachterteam besonderes Gewicht auf umfassende Information im Vorwege der Begutachtung:
„Wenn Sie wissen, was in der MPU auf Sie zukommt, können Sie sich besser darauf einstellen und sind nicht so nervös.“ Informieren können sich Betroffene bei der DEKRA. Jeden ersten Dienstag im Monat finden kostenfreie Informationsveranstaltungen statt. (hfr)

DEKRA Hamburg-Mitte, Wandalenweg 10, 20097 Hamburg,
Tel.: 040/23603 700
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