Einmalige Chance: Vertreter für „Zuglabor“ gesucht

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Noch an diesem Wochenende nimmt ein WochenBlatt-Leser am „Zuglabor“ teil. Foto: hfr

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Hamburg. Vorbei sind die Zeiten, in denen Bahnfahrer noch keinen Gedanken an Komfort verschwendeten. Die Deutsche Bahn strebt heutzutage eine Entwicklung an, die immer weiter in Richtung Fahrtgastkomfort weist. Immer wieder werden dazu neue Elemente erprobt – auch von Fahrgästen selbst. Sehr kurzfristig bekommt ein WochenBlatt-Leser die Chance zur exklusiven Teilnahme in Magdeburg.

Mehr als 40 Tester werden an diesem Wochenende in Magdeburg am „Zuglabor“ von DB Regio teilnehmen. Hier sollen sie ausprobieren, kritisieren und Lob spenden: Unter anderem geht es um Innenausstattung, Architektur und Raumgestaltung der doppelstöckigen Regionalzüge. DB-Regio-Vorstandsvorsitzender Frank Sennhenn betont, dass „das individuelle Empfinden der Tester“ im Mittelpunkt stehen wird. „Unser vorrangiges Interesse gilt den Wünschen und Erwartungen der Reisenden“, heißt es in einem Schreiben der Deutschen Bahn. Branchenvertreter und Experten aus ganz Deutschland nehmen an den Tests teil; dazu kommt jeweils ein Fahrgast aus jedem Bundesland der Republik. Das Hamburger WochenBlatt sorgt dafür, dass auch aus dem Norden ein „Abgesandter“ dabei ist: Schon an diesem Wochenende ist es so weit. Wer sich auf der Homepage www.hamburger-wochenblatt.de unter dem Stichwort „Deutsche Bundesbahn“ noch bis Donnerstag, 13. September (diese Woche), 12 Uhr anmeldet, hat die Chance, Vertreter ganz Hamburgs zu werden.
Die Deutsche Bahn teilt mit, dass den Wünschen der Kunden „auf den Grund“ gegangen werden soll. Eine Versuchsreihe, in der Sitze geprüft wurden, ist bereits abgeschlossen. Ziel ist es, die Komponenten in den Zügen „solide, komfortabel und zeitlos modern“ zu halten. Bereits jetzt hat die Deutsche Bahn Konsequenzen aus den vergangenen Sitztests gezogen. „Die Ergebnisse haben ihren Niederschlag im Produktkatalog der DB Regio AG gefunden“, so die Mitteilung. Dass nicht nur Fahrgäste, sondern auch Vertreter der Branchenpartner einbezogen werden, soll „den fachlichen Austausch fördern und das System Nahverkehr insgesamt voranbringen“, sagt Sennhenn. Dies ist ein weiterer Schritt auf dem Weg vom Auto hin zu umweltfreundlichen Verkehr. Darum analysieren Martforscher in direkter Zusammenarbeit mit den Testern, welche Schlüsse aus den Wünschen zu ziehen sind. Trotz aller Flexibilität wird ein Merkmal nicht verloren gehen: Die Resultate dienen dazu, „die von DB Regio festgelegten Standards weiterzuentwickeln.“ Ein attraktives Erscheinungsbild aus einem Guss bleibt dabei gewahrt. (vk)
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