Fleischerei Karsten Raff

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Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Bramfeld, sowie Jugendfeuerwehr Mitglieder haben ihren Haus- und Hofschlachter Karsten Raff in die Mitte genommen und präsentieren alle stolz die Bramfelder Feuerwehrwurst. Foto: Sobersko

Jetzt geht’s um die Wurst

Bramfeld. Dass es bei der Feuerwehr häufig um Heißes geht, ist nicht ungewöhnlich. Außergewöhnlich ist hingegen die Bratwurst-Aktion, die jetzt bei Fleischerei Karsten Raff beginnt. Pünktlich zur Grillsaison haben die Freiwillige Feuerwehr Bramfeld und Karsten Raff eine zündende Idee gehabt: Die „Bramfelder Feuerwehr-Lümmel“.
Große, leckere Bratwürste die sowohl einzeln, als auch im Zehnerpack erworben werden können. Der Clou: Von jeder verkauften Bramfelder Feuerwehrbratwurst gehen 15 Cent an den Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Bramfeld. Von Juni an bis auf weiteres können sich die Bramfelder also ihre Wurst schmecken lassen und gleichzeitig etwas Gutes tun – Karsten Raff macht‘s möglich.
Anlass ist das anstehende 125jährige Jubiläum der FF Bramfeld. Und so kam man gemeinsam auf die Idee, als Bramfelder Geschäftsmann auch die stadtteilzugehörige Feuerwehr einmal kräftig zu unterstützen. Ein schönes Beispiel, das Schule machen könnte. Vielleicht entdecken noch mehr Bramfelder Geschäftsinhaber fördernswerte Einrichtungen im Stadtteil und haben ähnliche Ideen. Die Freiwillige Feuerwehr Bramfeld sowie ihr Förderverein sind jedenfalls hell begeistert von dem Einsatz ihres Haus- und Hofschlachters Karsten Raff.
Oliver Wendt und Sven Kasch von der Freiwilligen Feuerwehr Bramfeld haben auch schon sehr konkrete Vorstellungen, wie die Spende verwendet werden könnte. Ein Teil wird mit Sicherheit an die Jugendfeuerwehr gehen. Engagierten Jungen und Mädchen soll so die Möglichkeit gegeben werden, auch dann an Ausflügen und anderen Veranstaltungen teilzunehmen, wenn es die finanzielle Situation ihrer Eltern nicht zulassen sollte. In diesem Fall kann dann der Förderverein helfen, damit niemand zurückbleiben muss. Ebenso wichtig sind Ausrüstungsgegenstände, die zwar nicht zu Standard auf dem Wagen gehören und somit auch nicht von der Stadt übernommen werden, aber dennoch nicht weniger hilfreich und nützlich sind. Beispielsweise kann eine Plastikhalskrause, die extra angeschafft werden musste, bei Stürzen und Rückverletzungen sehr gute Dienste zur Stabilisierung leisten. Karsten Raff, der ebenfalls Mitglied im Förderverein der FF Bramfeld ist, hat dies erkannt und hilft. Unterstützung aus Bramfeld für eine Bramfelder Institution – eine wirklich gute Idee. (ts)
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