Themenmonat: Flucht und Asyl

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Fotodokumentation über den Alltag in der Wohnunterkunft Litzowstraße Foto: Gäth/Krogmann

Am 6. Februar eröffnet die Ausstellung „Verfrachtet“ von Elke Gäth und Ulrike Krogmann

Wandsbek Im Wandsbeker Kulturschloss startet eine Veranstaltungsreihe zum Thema Flucht und Asyl. Organisiert wurde sie vom Unterstützerkreis Litzowstraße: Ehrenamtlichen aus der Nachbarschaft, die sich seit rund einem Jahr um ein herzliches Willkommen der Flüchtlinge im Wandsbeker Kerngebiet bemühen.
Den Auftakt macht am Sonntag, 1. Februar um 10 Uhr 30 eine politische Diskussion. Schwerpunkte: Die Europäische Grenzpolitik und die Frage, welche Bedingungen für eine erfolgreiche Integration in Deutschland erforderlich sind. Gäste sind: Aydan Özoguz, Wandsbeker SPD-Bundestagsabgeordnete und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Jürgen Klimke, Wandsbeker CDU-Bundestagsabgeordneter, Fabio De Masi, Hamburger Europaabgeordneter der Linken und Dr. Christiane Fröhlich vom Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik der Universität Hamburg.
Am Freitag, 6. Februar um 19 Uhr ist Eröffnung der Ausstellung „Verfrachtet“ von Elke Gäth und Ulrike Krogmann. Zu Musik und Tönen zeigt sie eine Fotodokumentation über die Lebenssituation der Flüchtlinge in den Wohncontainern in der Litzowstraße. Am Sonntag, 22. Februar um 18 Uhr organisiert das Kaleidoskop-Theater Hamburg eine Werkstattaufführung. In einem Workshop erzählen Flüchtlinge ihre Geschichten und bringen sie auf die Bühne. Zum Abschluss des Themenmonats richtet das Kulturschloss Wandsbek am Sonnabend, 28. Februar 15 bis 18 Uhr ein interkulturelles Fest aus. Neben Essen, Trinken und Gesprächen gibt es Musik von Khosal Sadosai und seinen Schülern aus der Jugendmusikschule. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. (rg)

Vom 1. bis 28. Februar im Kulturschloss Wandsbek, Königsreihe 4. Infos: www.kulturschloss-wandsbek.de
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