„Aufrechte“ treffen sich

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Das Wappen der vier Aufrechten Foto: Thomas Dahm

Ehemalige des Panzergrenadierbataillons 173 kommen zusammen

Hamburg. Schon zum fünften Mal plant Thomas Dahm ein Ehemaligentreffen des Rahlstedter Panzergrenadierbataillons 173. Im vergangenen Jahr nutzten etwa 80 Teilnehmer die Gelegenheit, frühere Kameraden wiederzusehen. 1993 war das Bataillon der ehemaligen Boehn-Kaserne an der Timmendorfer Straße in Rahlstedt aufgelöst worden. Thomas Dahm versah als S1-Feldwebel in der Personalabteilung seinen Dienst in der Boehn-Kaserne. Weil viele der Berufssoldaten damals nach Fischbek in die (1984 ebenfalls aufgelöste) Röttiger-Kaserne versetzt wurden, soll das „Jubiläumstreffen“ ausnahmsweise nicht in der Rahlstedter Region, sondern in Harburg im „GastHuus“ an der Schwarzenbergstraße 80 stattfinden, wie Thomas Dahm erläutert. Ehrgeiziges Ziel zum fünften Treffen sei es, dass 173 Ehemalige des Panzergrenadierbataillons 173 am Sonnabend, 29. März, um 13 Uhr dort zusammenkommen. Nicht nur ehemalige Soldaten aller Dienstgradgruppen und ihre Partner, sondern auch die früheren zivilen Bediensteten sind eingeladen. Zu letzteren zählten auch etwa zehn Frauen, die als Schreibkräfte und Vorzimmerdamen tätig waren.
Die meisten Ehemaligen stammen aus dem Bezirk Wandsbek. Dort war das Panzergrenadierbataillon 173 von 1956 bis zu seiner Auflösung stationiert.
Das Panzergrenadierbataillon 173 gehörte zur Brigade 17, der so genannten „Hamburger Hausbrigade“, der auch Politiker wie der ehemalige Hamburger Innensenator Alfons Pawelczyk angehörten. Das Bataillon bildete in den 70er und 80er Jahren die Gemeinschaft „Vier Aufrechte“ mit der Freiwilligen Feuerwehr Oldenfelde, der Berufsfeuerwehr Wandsbek und dem Fußballverein Barmbek-Uhlenhorst. Thomas Dahm betont: „Jeder Dienstgrad ist willkommen, jeder ehemalige zivile Mitarbeiter und alle Freunde des Bataillons 173 sowie alle Weggefährten aus der Zeit der Vier Aufrechten und selbstverständlich auch die Begleitungen unserer Ehemaligen.“ (cm)

Wer teilnehmen möchte, melde sich bis 15. Februar an bei Thomas Dahm unter
Tel.: 0172 – 286 33 83 oder per E-Mail unter thomas.dahm22@gmx.de oder bei Thorsten Mundt, Tel.: 701 65 41
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