Aus Drei mach Eins

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Hans Siebensohn (li.) ist ab sofort für das Polizeikommissariat 38 in Rahlstedt verantwortlich. Er löst Robert Golz (re.) ab, der jetzt das Regionalpolizeikommissariat 37 leitet. Cornelia Schröder bleibt Leiterin des Polizeikommissariats 35 in Poppenbüttel. Foto: zz/hfr

Polizeidienststellen bilden jetzt eine Regionaleinheit

Von Jürgen Hartmann
Wandsbek. Um künftig noch effektiver auch mit den Bezirksämtern zusammenarbeiten zu können, gibt es innerhalb der Hamburger Polizei zurzeit einige interne Umorganisationen.
Neustrukturierung
Davon betroffen sind auch die Polizeikommissariat 35 (Poppenbüttel), 37 (Wandsbek) und 38 (Rahlstedt). Diese drei Polizeidienststellen bilden jetzt gemeinsam eine Polizeiregion. Hört sich zunächst kompliziert an, ist es für den Bürger aber nicht.
Denn alle drei Dienststellen behalten ihre bisherigen Standorte und auch ihre Aufgabenstellungen. Sitz des neuen Regionalkommissariats ist das Polizeikommissariat 37 in Wandsbek, das direkt neben dem Bezirksamt liegt.
Personalkarussell
Außerdem bietet es genügend Platz, falls weitere Stellen geschaffen werden. Neuer Leiter des Polizeikommissariats ist Robert Golz. Der 49-jährige Polizeidirektor war bisher Leiter des Rahlstedter Polizeikommissariats 38, das jetzt von dem 47-jährigen Polizeioberrat Hans Siebensohn geleitet wird, der bisher an der Spitze des Wandsbeker Polizeikommissariats stand. Weiterhin das Polizeikommissariat 35 in Poppenbüttel leitet die 47-jährige Polizeioberrätin Cornelia Schröder. Die insgesamt 400 Schutzpolizisten betreuen in Poppenbüttel etwa 120.00 Einwohner, in Wandsbek 70.000 Einwohner und in Rahlstedt 160.000 Einwohner. Weiterhin in allen drei Polizeikommissariaten ist die Kriminalpolizei mit untergebracht, die aber anders organisiert ist. (hfr)
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