Bramfelder Osterfeuer

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Bramfeld. Der Brauch der Osterfeuer stammt aus alten Zeiten und diente dazu, den Winter zu vertreiben, zu verbrennen. Man glaubte vermutlich, dass der Schein des Feuers eine reinigende Wirkung hätte und die keimende Saat vor bösen Geistern schütze und so galten sie auch als Kult zur Sicherung der Fruchtbarkeit, des Wachstums und der Ernte, wobei die Asche auf die Felder verteilt wurde. Später wurde dieser Brauch von den Christen übernommen. Auch in Bramfeld hat das Osterfeuer Tradition: Der Freiwillige Feuerwehr Förderverein e. V. lädt auch in diesem Jahr wieder zum großen Bramfelder Osterfeuer ein: Am Sonnabend, 7. April, wie gewohnt auch dieses Jahr ab 18 Uhr auf der „Fuchswiese“ zwischen Ecke „Im Soll“/ „Reembusch“ und der „Heukoppel“. Für das leibliche Wohl sorgen die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bramfeld an Grills, Gulaschkanone und im Getränkewagen, für die musikalische Begleitung das Musikkorps der Feuerwehr. (pi)
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