Das „Rahlstedter Tor“

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(v.l.) Architekt Heinrich Meier aus Sasel, der Kreisgeschäftsführer der CDU Dieter Grützmacher, Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff (SPD), der CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Frank Schira, die beiden Investoren Dirk Kessemeier und Werner Stelling.Fotos: Bätz

Richtfest für ein engagiertes Bauprojekt

Von Hubert Bätz
Rahlstedt. Noch vor einigen Jahren beherrschte an der Ecke Rahlstedter Straße/ Auerhahnweg liegen gelassener Müll das Bild. Jetzt sieht das anders aus. Wo vor noch nicht allzu langer Zeit ein leer stehendes, von wilden Müllhalden gesäumtes Restaurant stand, wurde am 24. Januar feierlich Richtfest für ein neues Immobilienprojekt - das „Rahlstedter Tor“.gefeiert. Auf dem 3.000 Quadratmeter großen Grundstück stehen nun zwei Gebäude im Rohbau. Bald werden hier 47 Wohnungen mit einer Wohnfläche von 3769 Quadratmetern und drei Fahrstühlen entstehen.

Gewerbeflächen

Zusätzlich stehen im Erdgeschoss 574 Quadratmeter als Gewerbefläche für Läden und Praxen zur Verfügung. 29 Wohnungen mit zwei Zimmern, 17 Wohnungen mit drei Zimmern, und eine Wohnung mit vier Zimmern sollen künftig vermietet werden. Im hinteren Bereich des Grundstücks ist noch ein Einzelhaus mit 118 Quadratmeter Wohnfläche im Bau. Für Autos sind insgesamt 49 Stellplätze in einer Tiefgarage vorgesehen. Investor für das Bauvorhaben „Rahlstedter Tor“ ist die Kessemeier Erste Grundstücksverwaltungs-Gesellschaft mbH.

8,5 Millionen Euro investiert

Als Zeitrahmen für die Fertigstellung des gesamten Baukomplexes nannten die Investoren Dirk Kessemeier und Werner Stelling, sowie der Saseler Architekt Heinrich Meier Mitte 2013, die Baukosten belaufen sich auf insgesamt auf rund 8,5 Millionen Euro. Beim Richtfest wies man auf die Bedeutung des Projektes „Rahlstedter Tor“ hin. Der CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Karl-Heinz Warnholz erklärte dazu: „Dieses Projekt an einer früheren schmuddeligen Ecke wertet Rahlstedt auf. Es trägt zur positiven Entwicklung Rahlstedts bei.“ Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff zeigte sich ebenfalls begeistert von dem neuen „Rahlstedter Tor“: „Was früher als Problemviertel bekannt war, wird in Kürze Mietern und Gewerbe (circa 575 Quadratmeter) ein neues Zuhause bieten, und das in bester Lage.“
Wandsbeks Verwaltungschef spielte damit auf einen in der Nähe neu geplanten Bahnhof für die S4 am Pulverhofsweg an. Ritzenhoff erhofft sich mit Wandsbeks Stadtplanern, dass durch die S4 an dieser Stelle eine positive Wirkung für Rahlstedt und Tonndorf entsteht.
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Hans-Dieter Schröder aus Rahlstedt | 01.02.2013 | 12:32  
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