Die Umwelt entlasten

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Senator-Ernst-Weiß-Haus erhält Solaranlage

Wandsbek. Die Hamburger Blindenstiftung bringt Ökologie, Ökonomie und soziales Engagement in Einklang: Hamburgs größte Wohnpflegeanlage für blinde, sehbehinderte und demenziell erkrankte Senioren wurde mit 42 Kollektoren zur Brauchwassererwärmung und Heizungsunterstützung ausgestattet. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) förderte die kostensenkende Umweltschutzmaßnahme im Rahmen des KfW-Programms Erneuerbare Energien mit 39.000 Euro Zuschuss und 130.000 Euro Darlehen.
Mitglied des
ÖKO-PROFIT
Die Hamburger Blindenstiftung gehört seit vergangenem Jahr, in dem die Hansestadt Umwelthauptstadt Europas war, zu den rund 50 Mitgliedern des städtischen Ökologischen Projekts für Integrierte Umwelttechnik (ÖKO- PROFIT), die sich freiwillig zur ökologischen Optimierung ihres Betriebs verpflichtet haben. „Mit der neuen Solaranlage haben wir die Energiebilanz und die Öko-Effizienz unseres Hauses langfristig verbessert und die Fixkosten reduziert“, sagt Rainer Krais, Geschäftsführer des Einrichtungsträgers Hamburger Blindenstiftung und ergänzt: „Wir freuen uns, mit der KfW-Förderung so günstig die Umwelt im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung entlasten zu können.“ 80.000 Euro Eigenmittel flossen in das 250.000 Euro teure Projekt.
In Zukunft soll durch ein neu implementiertes Umweltmanagement nicht nur die Energiebilanz und die Öko-Effizienz der Senioreneinrichtung in Wandsbek kontinuierlich verbessert werden. Die Hamburger Blindenstiftung kann bei der Planung weiterer Maßnahmen am Hauptstandort in Wandsbek und am Internat in Winterhude weiterhin von der Vernetzung der am ÖKOPROFIT-Programm der Stadt teilnehmenden Betriebe und der Stadt profitieren. (pi)
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