Eilbekkanal in Hamburg: Grillen und gegrillt werden

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Viele junge Familien verbrachten das Pfingstwochenende lieber am Ufer des Eilbekkanals als auf überfüllten Autobahnen Fotos: kg
Hamburg. Traumhaftes Sommerwetter mit Temperaturen um 30 Grad lockten am Pfingstwochenende viele Eilbeker wieder an „ihren“ Kanal. Große Liegewiesen und ausgezeichnete Grillplätze machen die Ufer des Eilbekkanals mitten in Hamburg attraktiv. „Warum an die überfüllte Ostsee fahren, wenn es sich direkt vor der Haustür herrlich grillen und chillen lässt?“, sagten sich viele junge Familien. „Wir kommen oft hier ans Wasser zum Grillen“, lacht der siebenjährige Aycen, der zusammen mit seinem Papa viel Gemüse in die Holzkohle legt. „Wenn alles fertig gegrillt ist, zieht man einfach nur die Schale ab“, erklärt der Profi am Rost. Schon lange wird nicht mehr nur Fleisch aufs Feuer gelegt, sondern fast alles, was gegart werden muss. Spargel, Paprika, Kartoffeln in Folie und immer wieder auch Fisch. „Das Gemüse ist super lecker, wenn es vom Feuer kommt“, findet Aycen, der auch gefüllte Champignons mitgebracht hat. Während das Essen in der Glut schmort, nutzen die Ausflügler am Pfingstwochenende die Grünflächen in Eilbek zum Federball- oder Fußballspielen. Wer lieber auf der Decke in der Sonne liegen wollte und sich selbst „grillen“ lassen wollte, hatte viel Platz, beliebt sind hier die wenigen Schattenflächen unter Bäumen direkt am Wasser. Wer nach dem Grillen wieder einpackt, findet am Ausgang einen Container für die heiße Asche. Fast alle Besucher setzen hier auf Sauberkeit. „Der Müll muss wieder mit nach Hause“, das weiß auch Aycen schon.
Infos zu Grillplätzen und Tipps der Feuerwehr gibt es im Internet unter www.hamburg.de/sommer-hamburg (kg)
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