Ein neues Künstlerviertel in Hamburg

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Karin Kaiser (v.l.), Christa Schmidt, Karl-Heinz Warnholz und Eckard Graage Foto: wb

CDU-Ortsvorsitzender will Rahlstedt zur Kulturhauptstadt im Bezirk entwickeln

Rahlstedt Karl-Heinz Warnholz, CDU-Chef des Ortsverbands Rahlstedt und Bürgerschaftsmitglied schlug in seiner launigen Begrüßungsrede anlässlich der Vernissage zur Bilderausstellung von Christa Schmidt „Impressionen in Öl“ vor, Rahlstedt zur „Kulturhauptstadt“ unter den Wandsbeker Stadtteilen zu entwickeln. „Sehr viele bisher gezeigte Ausstellungen von berühmten und weniger bekannten Künstlern belegen die positive Entwicklung Rahlstedts, sich bereits in ein Kunst- und Künstlerviertel zu wandeln“, sagte Warnholz.

Rahlstedter Kulturwochen

Belege hierfür seien die jährlich stattfindenden Kulturwochen oder der vom Kulturverein organisierte aktuelle Skulpturen-Rundgang (das Wochenblatt berichtete). In seiner Laudatio lobte Eckard Graage, CDU-Fraktionsvorsitzender der Bezirksversammlung Wandsbek die Schaffenskraft der 80-jährigen Künstlerin. Christa Schmidt habe solche großartigen Maler wie u.a. Jens Cord als Lehrer erleben dürfen und sich auf ihren vielen Reisen gemeinsam mit ihrem Mann durch die Welt die vielfältigsten Motive ausgesucht, um diese in ihren Werken zu verarbeiten. „Diese mit über 100 Gästen besuchte Ausstellungseröffnung ist ein Beleg dafür, dass über die Grenzen hinaus das Interesse an Kunstausstellungen in Rahlstedt sehr groß ist“ so Warnholz. „Arbeiten wir gemeinsam überparteilich verstärkt an diesem Kunstimage.“ Die Bilder von Christa Schmidt sind bis 28. Februar 2017 in den Räumlichkeiten des Beratungszentrums für Pflege und Soziales Karin Kaiser an der Rahlstedter Straße 187 zu sehen. (wb)

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