Erinnerungen pflegen

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Wandsbeks CDU-Bundestagsabgeordneter Jürgen Klimke überreichte Kolumbiens Botschafter Juan Mayr Maldonado einen Wandsbek-Kalender, damit dieser seine Erinnerungen an Rahlstedt pflegen kann.Foto: hfr

Kolumbiens Botschafter – in Rahlstedt aufgewachsen

Berlin/Rahlstedt. Rahlstedt hat einen „Botschafter“ in Berlin: Kolumbiens oberster Diplomat Juan Mayr Maldonado wuchs in Rahlstedt auf. Das entdeckte der Wandsbeker Bundestagsabgeordnete Jürgen Klimke bei einem Termin Ende November in Berlin. Im Gespräch über einen Ausbau der „Mittelstands-Kooperation“ zwischen Deutschland und Kolumbien erzählte „Seine Exzellenz“, dass er Hamburg gut kenne, ja hier aufwuchs“. Während des Gesprächs stellte sich heraus, dass der Botschafter vor 50 Jahren in Klimkes Wahlkreis Wandsbek an der Rahlstedter Straße wohnte. Bei weiterem Nachforschen berichtete der Botschafter des lateinamerikanischen Landes, dass er noch viele gute Erinnerungen an das grüne Rahlstedt habe, hier sei er auch einst zur Schule gegangen und habe gut Deutsch gelernt. Klimke lud darauf Juan Mayr Maldonado sogleich nach Rahlstedt ein, damit er hier alte Erinnerungen auffrischen kann. Damit kann der Botschafter bereits jetzt beginnen, denn Jürgen Klimke überreichte ihm zum Abschied noch einen selbst produzierten Kalender mit Fotos aus Wandsbek. Klimke ist begeisterter Hobbyfotograf. Der Kalender beinhaltet auch ein Foto des Liliencronparks, wo Juan Mayr Maldonado als Junge oft spielte. Klimke: „Dass der kolumbianische Botschafter im schönen Rahlstedt aufgewachsen ist, war eine große Überraschung für mich. Manchmal ist die Welt doch wirklich sehr klein!“ (hbz)
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