Erster Preis bei Jugend forscht

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David, Daniel und Dominik (v.l.) bekamen für ihren 3D-Drucker den mit 120 Euro datierten ersten Preis Foto: kg

Otto-Hahn-Schüler räumen bei Wettbewerb ab

Jenfeld Die Otto-Hahn-Stadtteilschule hat in diesem Jahr sehr erfolgreich bei „Jugend forscht“ abgeschnitten. Gleich mehrere Preise konnten die Schüler von dem Wettbewerb der forschenden Schüler mit nach Hause bringen, darunter einen ersten Preis für den Fachbereich Technik zum Thema Entwicklung eines ökologischen und ökonomischen 3D-Druckverfahrens. „Was sich kompliziert anhört, hat eigentlich einen ganz einfachen Hintergrund“, erklären David, Dominik und Daniel, die für ihr Forschungsergebnis den ersten Preis gewannen. Einen Drucker zu entwickeln, der umweltfreundlich und kostengünstig hochwertige 3D-Formate anfertigt, war den beiden ein ganz besonderes Anliegen. Die Aufgabe, ein technisches Gerät zu verbessern, haben die beiden zu hundert Prozent erfüllt. Statt Plastik wird hier umweltfreundliches Material bei gleichwertiger Qualität verwendet. Ähnlich erfolgreich, wie die drei Jungs aus Jenfeld, waren Annika, Tajana und Jaqueline, die einen vollautomatischen Nagelknipser erfunden haben. Mit Legotechnik ausprobiert, funktioniert der Nagelknipser heute mit Batterie und Luftpumpe, ohne jede mechanische Hilfe. Eine praktische Idee aus dem Leben gegriffen.

Dritter Preis für Nagelschneider


Weiter untersucht wurden von den Hahn-Schülern auch die Gefährlichkeit von Tattoos für die Haut und die Schädigung der Haare durch Blondieren. Tajana und ihre ehrgeizigen Forscherkolleginnen konnten für den vollautomatischen Nagelschneider den dritten Preis einsammeln. Ein hervorragendes Ergebnis und ein Ansporn für die gesamte Schule, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein. (kg)
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