Hallo, Herr Pastor!

Anzeige
Besonders gerne hält Pastor Matthias Heitmann Festgottesdienste. Dazu liefert er, wenn nötig auch schon mal die Dekoration selbst. Hier mit einem Kürbis aus seinem Garten in Trittau Foto Bätz

Matthias Heitmann in Rahlstedt. Einführung am 22. Oktober

Von Hubert Bätz
Hamburg-Rahlstedt Pastor Matthias Heitmann (59) ist einer der gerne neue Erfahrungen sammelt. Das beweisen seine bisherigen Lebensstationen, die ihn vom Studienort Tübingen über das Vikariat in der Landgemeinde Todesfelde/Hartenholm bei Bad Segeberg, seinen Tätigkeiten als Gemeindepastor in Hamburg-Wilhelmsburg und der Stormarner Gemeinde Trittau nunmehr nach Rahlstedt führten. Hier verstärkt er seit Anfang Oktober die Rahlstedter Pastorenschaft.

Auch Tätigkeit im Seniorenheim

Seine Aufgaben sind die Altenseelsorge im Martha-Haus und die Unterstützung der Kirchengemeinde Alt-Rahlstedt. In Letzterer mit dem Programm, das er als Gemeindepastor sehr genau kennt: Gottesdienste, Konfirmandenbetreuung und die alltägliche Seelsorge. Heitmann freut sich auf die zwei geteilte Stelle, besonders auf die neue Tätigkeit im Seniorenheim, wo er für die 140 Bewohner und die Mitarbeiter zuständig ist. Auch da wird er wie Gottesdienste halten, aber auch Veranstaltungen und Beerdigungen organisieren, und was ihm besonders wichtig ist, auch als Sterbebegleiter bei den ambulanten Hausbesuchen fungieren.
Eine solche Betreuung erachtet er als sehr wichtig. „Jeden betrifft Alt-Werden früher oder später. Viele gesellschaftliche Fragen gilt es heute zu klären. Wie gestaltet man seine letzte Strecke?“ Zum anderen gibt es auch noch die Mitarbeiter der Diakoniestation Farmsen zu betreuen. Hier will Heitmann spirituell helfen: „Spiritual Care ist in Kanada entstanden. Das ist ein ganz neuer Weg. Er hilft Menschen in der Pflege, die sehr gefordert werden, Kräfte zu sammeln und nicht bei solchen aufreibender Arbeit auszubrennen“.

Er macht gerne Musik

Der gebürtige Wandsbeker – Heitmann ist Vater zweier Söhne – entspannt gerne bei Musik. Die macht er auch gerne selbst. In Trittau konnte der Kirchenmusiker mit seiner Ausbildung für Popmusik oftmals seine Fertigkeiten im Gitarrespielen unter Beweis stellen; er sang auch oft bei Gottesdiensten. Im Martha-Haus und in der Alt-Rahlstedter Kirche hat er selbiges vor.
Vielleicht gibt Matthias Heitmann ja schon bei seinem Einführungsgottesdienst am Mittwoch, 22. Oktober, 15 Uhr, eine Kostprobe. Der Seelsorger sagt: „Ich freue mich, wenn ich viele Rahlstedter, aber auch Bekannte aus Trittau in der Kirche und beim anschließenden Empfang begrüßen kann.“
Anzeige
Anzeige
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige