Hilda-Haus feiert 40. Jubiläum

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Bernd Niewiem freut sich auf das Fest Foto: wb

Das Haus für Menschen mit Behinderung lädt ein

Farmsen-Berne Das Hilda Heinemann Haus wurde 1975 gebaut und ist heute das Zuhause für 43 Menschen mit geistiger Behinderung. Je nach Bedarf gibt es Bereiche mit viel Unterstützung, wie die Seniorenwohngruppen und Bereiche, in denen Menschen relativ selbständig leben und nur Assistenz erhalten. Die Einrichtung hat darüber hinaus fünf Apartments für Menschen, die sich auf ein selbständiges Wohnen vorbereiten wollen.
Bernd Niewiem ist 65 Jahre und war fast von Anfang an dabei. Schon 1976, vor 39 Jahren, ist er hier eingezogen. Früher hat er nebenan in der Hamburger Werkstatt gearbeitet. Obwohl er schon seit 2001 pensioniert ist, ist er noch ziemlich fit und kann vieles selbst machen. „Früher gab es eine Vollversorgung. Wir brauchten nur den Tisch auf- und Abzudecken. 1984 bekamen wir eine richtige Küche in der Wohngruppe. Dann ging es langsam weiter in die Selbstständigkeit. Schlecht ist das nicht. Jetzt mach ich das Abendessen selbst, dafür muss ich einkaufen.“
Bernd Niewiem gefallen die Aktivitäten des Hauses, die Ausflügen und Feste. „In diesem Jahr war ich an der Ostsee bei Usedom.“ Bernd hat an der für die Senioren angebotenen Ferienreise teilgenommen. Und das Sommerfest? „Es gibt flotte Musik, Kaffee und Kuchen, Tombola und ein volles Programm. Hanne, meine Freundin, kommt auch auf jeden Fall. Früher wohnte sie nebenan, heute in der ambulant betreuten Wohngemeinschaft, fünf Minuten von hier.“ (wb)

Jubiläumsfeier Sonnabend, 20. Juni, 15-19 Uhr, Meien-dorfer Mühlenweg 121.
Mit Live Musik, Spanferkel, Kaffee und Kuche. Ab 19 Uhr eine Aftershow-Party.
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