Im Ring mit Jimi Blue in Hamburg

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Jimi Blue Ochsenknecht (r.) und Mitja Lafere waren für TV-Aufnahmen in Wandsbek

Ochsenknecht-Sohn kämpfte für TV-Dreh in Wandsbeker Wrestlingschule

Von Christian Ehrhorn
Hamburg. Man, das ist echt krass“, sagt Jimi Blue Ochsenknecht (22) schnaufend. „Ich hätte mir das nicht so hart vorgestellt.“ Kurz zuvor ist der Schauspieler auf den Ringboden geknallt. Es war eine Fallübung. „Im Wrestling das A und O“, wie Trainer und Wrestling-Weltmeister Karsten Kretschmer sagt.
Zusammen mit Mitja Lafere (22) dreht der Sohn von Schauspieler Uwe Ochsenknecht die zweite Staffel der Sendung „Jobcheck“, für den Kindersender Cartoon Network. Inhalt: Sie begleiten Experten eines bestimmten Berufs in deren Job-Alltag – und machen mit! Für die Oktober-Ausgaben verschlägt es sie in die Wrestlingschule Nordish Fightclub in Wandsbek. Dort wollen sie wissen, wie das Berufsleben des Profi-Wrestlers aussieht. „Sehr hart“, wie die beiden feststellen. „Ich dachte immer, beim Wrestling wäre alles Fake, aber es kann richtig wehtun. Und wir haben noch nicht mal richtig angefangen“, stellt Mitja fest. „Man gewöhnt sich an den Schmerz. Und wenn man die Übungen richtig gut draufhat, tut es auch nicht mehr so weh“, erklärt Trainer Karsten Kretschmer. Die beiden „Job-Praktikanten“ sind beeindruckt: „Wir haben schon einige Jobs getestet, dieser gehört mit zu den härtesten“, keucht Mitja nach den ersten Übungen.
Das große Geld kann man als Wrestler in Deutschland nicht verdienen – im Gegensatz zu den USA. „Die meisten haben noch normale Jobs, die größtenteils aber in Verbindung mit dem Sport stehen, wie Fitnesstrainer oder Ernährungsberater. Ich betreibe eben die Wrestlingschule“, erklärt Karsten Kretschmer den beiden Fernsehleuten.
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