Liberale Ideen für Rahlstedt

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Die FDP- Rahlstedt stellte sich nach den Vorstandswahlen dem Fotografen (v.l.n.r.). Thomas Matthias Zöllner, Martin Steffe, Jennyfer Dutschke, Holger Müller und Thomas Pfohe Foto: güb

Nach 38 Jahren hat die FDP Rahlstedt wieder Sitz in der Bürgerschaft

Rahlstedt Mit Jennyfer Dutschke zieht erstmals seit 1977 ein Mitglied der Rahlstedter FDP bei der Wahl 2015 in die Hamburgische Bürgerschaft ein.
Die 29-jährige ist im Rahlstedter Stadtbezirk Oldenfelde aufgewachsen und auch zur Schule gegangen. Nach dem Abitur studierte sie Wirtschaftswissen-schaften an der Hamburger Uni. Sie leitet als Programmreferentin die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung. Seit 2005 gehört sie der FDP-Jugendorganisation Freie Liberale an. 2007 erfolgte der Eintritt in die FDP. Im April 2013 wurde sie Beisitzerin im FDP-Landesvorstand Hamburg. Seit Oktober 2014 ist sie Kreisvorsitzende der FDP Rahlstedt. Am Donnerstag vergangener Woche wurde sie in diesem Amt bestätigt. Zum stellvertretenden Vorsitzenden der FDP- Rahlstedt wurde bei den Vorstandswahlen der Promotionsstudent Thomas Zöllner und zum Schatzmeister der Informatiker Thomas Pfohe gewählt. Beisitzer des Vorstandes wurden Holger Müller, Martin Steffe und Herman Ueberle. Gemeinsam mit ihren Vorstandskollegen will Jennyfer Dutschke mit der FDP neu durchstarten. „Nach der Neuaufstellung der Partei konnten wir ein phänomenales Wahlergebnis erzielen. Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg und werden weiter darauf aufbauen und unsere Arbeit vor Ort intensivieren“, meinte sie. In Rahlstedt hat die Partei viel vor.

Die Kernanliegen:
• Der Ausbau der S 4 mit eigenem Gleiskörper und entsprechenden Lärmschutzmaßnahmen
• Die Erweiterung des ÖPNV-Nachtverkehrs an Wochenenden sowie benutzerfreundlichere Taktungen
• Mehr Sauberkeit und Sicherheit in Rahlstedt durch einen dezentralisierten Ordnungsdienst;
• Die Förderung einer aktiven Stadtteilkultur, insbesondere durch ehrenamtliches Engagement
• Eine Attraktivitätssteigerung des Ortskerns durch gezieltes Standortmarketing
Insgesamt wollen sich die Rahlstedter Liberalen vor Ort weiter öffnen und stärker in den Dialog mit den Bürgern eintreten. (güb)
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