Meilerstraße zum Zweiten

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An der Meilerstraße soll eine Unterkunft für Flüchtlinge und Wohnungslose entstehen Foto: tel

Kritik des Bürgervereins an Bauplänen erfolgreich. Anhörung wird wiederholt

Farmsen-Berne Da hat die Kritik von Hans-Otto Schurwanz, dem Vorsitzenden des Bürgervereins Farmsen-Berne, offensichtlich gewirkt: Die öffentliche Anhörung, auch Sachstandsinformation genannt, zum Bauvorhaben Meilerstraße (Farmsen) wird wiederholt. In der Meilerstraße plant das öffentliche Dienstleistungsunternehmen „Fördern und Wohnen" den Bau einer Unterkunft für Flüchtlinge und Wohnungslose. Nach derzeitigen Plänen sollen auf dem städtischen Grundstück bis 2017 drei jeweils dreigeschossige Rotklinkerhäuser mit 66 Wohnungen für bis zu 348 Bewohner errichtet werden. Auf der Sitzung des Regionalausschusses Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne am 12. November wurde die Öffentlichkeit darüber informiert (das Wochenblatt berichtete). Allerdings war der Termin erst kurz vor der Veranstaltung bekanntgemacht worden. Der CDU-Bezirksabgeordnete Philipp Hentschel: „Das war eindeutig zu kurzfristig. Viele Anwohner wussten nichts von der Veranstaltung." Schurwanz bat Hentschel daraufhin, sich für eine erneute Informationsveranstaltung einzusetzen. Ein entsprechender Beschluss wurde auf der Januar-Sitzung der Bezirksversammlung gefasst. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 31. März, 18 Uhr, in der Aula der Schule Surenland (Bramfelder Weg 121) statt. Schurwanz: „Anwohner haben dort die Möglichkeit, sich über das Bauvorhaben zu informieren und Stellung zu nehmen." (tel)
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