Neue Kreuzung an der Wandsbeker Chaussee

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Anwohner Khosrow Samarkand (50) freut sich über den Umbau: „Die neue Kreuzung ist besser“. Foto: vk

Vorteile für Autofahrer und Fahrradfahrer

Eilbek. Der Umbau der Kreuzung Wandsbeker Chaussee/Seumestraße ist fast abgeschlossen. Noch werden die Zugänge zu den U-Bahnhaltestellen Wandsbeker Chaussee saniert. Gesperrte Fahrstreifen sorgten seit Mai für Staus und Unmut (wir berichteten). Doch von der Neugestaltung der Kreuzung selbst profitieren Anwohner und Autofahrer bereits. Im Hinblick auf die hohe Unfallgefahr an dieser Stelle wurden wichtige Schritte getan. Der Polizeibeamte Klaus Schaper dazu: „Seit dem Umbau hat es keine schweren Unfälle mehr gegeben.“ Neue Ampeln und Straßenschilder wurden aufgestellt, die Radwege als sogenannte Schutzstreifen auf die Fahrbahn gelagt und der Straßenbelag durchgängig erneuert. Dazu kommt die blindengerechte, neue Pflasterung. doch vor allem das aufgehobene Abbiegeverbot aus dem Hammer steindamm nach links auf die Wandsbeker Chaussee erleichtert Autofahrern nun den Weg in die Innenstadt - und senkt die Zahl von Verstößen.
Eine Blitzumfrage des WochenBlatt zeigte, dass die Meinungen in der Nachbarschaft dennoch auseinander gehen. Khosrow Samarkand findet die Kreuzung nun „besser“. Erika Kempe-Wiegand jedoch sagt: „Die Bodenwellen sind weg, aber der Borstein wurde nicht abgesenkt.“ Bis die U-Bahn-Zugänge saniert sind, werden die Radwege und zwei Spuren gesperrt. Maja Weihgold von der Pressestelle der Hamburger Hochbahn AG sagt: „Bis Ende des Jahres sind die Arbeiten abgeschlossen.“ (vk)
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