Noch einen Apfelbaum...

Anzeige
Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff und Pastorin Meers graben das Loch für den zweiten BaumFoto: güb

Markus-Gemeinde nahm Lutherzitat wörtlich

Hohenhorst. Das Lutherzitat „Und wenn heute die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“ nahm Pastor Johannes Calliebe-Winter zum Anlass, in der Nähe des „Hauses am See“ in Hohenhorst zwei Apfelbäume zu pflanzen. „Im Jahre 2011 haben wir mit unserer Tradition begonnen, am Reformationstag Apfelbäume in Hohenhorst und Rahlstedt-Ost zu pflanzen. In diesem Jahr setzen wir diese Tradition fort. Die Markus-Kirchengemeinde hat gemeinsam mit dem „Haus am See“ diese Pflanzaktion vorbereitet. Die Bäume werden direkt am „Haus am See“ im gerade neu gestalteten Hohenhorst Park gepflanzt“, erklärte Pastor Calliebe-Winter. Ihm zur Seite standen Wandsbeks Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff und Pastorin Wiebke Meers von der Markus-Kirchengemeinde. Die Kinder der Kita Steglitzer Straße hatten sich auch auf dem Gelände des „Hauses am See“ eingefunden.
„Für mich als Bezirksamtsleiter ist es eine Freude, bei dieser Aktion mitmachen zu dürfen. Die Bäume sind auch ein Ausdruck für den Gemeinsinn der Hohenhorster Bürgerinnen und Bürger. Das „Haus am See“ und der neu gestaltete Park werden ein attraktives grünes Zentrum des Stadtteils sein“, erklärte Thomas Ritzenhoff.
„Ich hoffe, dass die beiden Bäume im nächsten Jahr schon ihre ersten Äpfel tragen werden“, sagte Pastor Calliebe-Winter. Einige zweifelnde Lacher begleiteten seinen Hoffnungsspruch. (güb)
Anzeige
Anzeige
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige