„Offizierheimgesellschaft ab März mit neuem Pächter“

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Nicht nur Herren in Uniform, auch Zivilisten kamen zum Neujahrsempfang Foto: güb
Hamburg. Der Vorsitzende der Landesgruppe Hamburg des Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr, Oberstleutnant d. R. Ramon-Stefan Schmidt, konnte viele Gäste der Bundeswehr sowie aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung beim traditionellen Neujahrsempfang im Offiziersheim der Wandsbeker Bundeswehr Universität begrüßen.
Er hatte auch gleich für alle, die seit Jahrzehnten den Empfang im Offiziersheim schätzen, eine gute Nachricht parat. „Die Schließung des Offiziersheims im Herbst vergangenen Jahres hat viel Unruhe nach Wandsbek gebracht. Der Fortbestand der Offizierheimgesellschaft, OHG, war gefährdet, deshalb wurde der Betrieb eingestellt. Mir wurde jetzt avisiert, dass ab März die OHG von einem neuen Pächter betrieben werden soll. Dann können wir hoffentlich auch im nächsten Jahr wieder in Wandsbek unseren Neujahrsempfang feiern“, sagte Oberstleutnant Schmidt in seiner Begrüßungsrede.
Volker Schiek, Staatsrat der Behörde für Inneres und Sport, ergriff danach in Vertretung des Schirmherrn des Neujahrsempfanges, Innensenator Michael Neumann, das Wort. „Die Neuausrichtung der Bundeswehr hat hier in Hamburg nicht so starke Bremsspuren hinterlassen wie in manch anderen Flächenländern. Insoweit können wir uns in Hamburg glücklich schätzen, wenn der Abbau hier etwas geringer ausgefallen ist und wir weiterhin bedeutsame Institutionen der Bundeswehr hier angesiedelt wissen“, so Staatsrat Schiek in seiner Rede. „Wandsbek hat zwei wichtige Bundeswehreinrichtungen behalten, einmal die Helmut-Schmidt- Universität und daneben das Bundeswehrkrankenhaus Wandsbek als unverzichtbarer Bestandteil der hiesigen Kliniklandschaft“, fügte er hinzu. (güb)
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