„OH-JA“ für junge Flüchtlinge

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Initiator Klaus Schmidt-Siebrecht (l.), Pastor Nils Christiansen (M.) und Bürgervereins-Vorsitzender Hans Schuy Foto: wb

Unterstützerkreis für neue Unterkunft an Stargarder Straße gegründet

Oldenfelde Unter dem Stichwort „Oldenfelde hilft jugendlichen Asylbewerbern“ („OH-JA“) bietet ein Kreis engagierter Bürger Unterstützung für die Bewohner der geplanten Flüchtlingsunterkunft an der Stargarder Straße. Wie mehrfach berichtet, sollen an der Stargarder Straße 48 unbegleitete minderjährige Jugendliche untergebracht werden. Die evangelische Kirchengemeinde Meiendorf-Oldenfelde hat unter der Leitung von Pastor Nils Christiansen einen Runden Tisch ins Leben gerufen, an dem sich Vertreter des Betreibers, der Parteien, der Nachbargemeinden und der Polizei (PK 38) beteiligen. Auch Sportvereine sollen in die Arbeit einbezogen werden. Der Bürgerverein Oldenfelde unterstützt die Aktivitäten.
Hans Schuy, 1. Vorsitzender: „Trotz Sorgen und Bedenken haben wir großen Zuspruch erfahren. Mitglieder bieten ihre Unterstützung an.“ Die Initiative denkt an Deutschkurse, Nachhilfeangebote, Exkursionen, Sportaktivitäten, Vorbereitungen auf das Berufsleben und Patenschaften. Auch ein Willkommensfest ist geplant. Initiator Klaus Schmidt-Siebrecht: Je mehr wir uns um diese Jugendlichen kümmern, desto geringer ist die Gefahr einer sozialen Ausgrenzung. (tel)

Wer mithelfen will, kann sich unter der Mailadresse OH-JA2015@web.de an die Gruppe wenden
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