Quartiersbotschafter gesucht

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Viele - und gerade ältere - Menschen sind unsicher, alleine etwas zu unternehmen . Ehrenamtliche können hier helfen. Foto: comstock

Ehrenamtliche Quartiersbeobachter sollen helfen

Von Jürgen Hartmann
Hohenhorst/Jenfeld/Großlohe. Viele - und gerade auch ältere - Menschen sind unsicher, alleine etwas zu unternehmen und Veranstaltungen etwa im „Haus am See“ oder kulturelle Angebote oder auch Weiterbildungsangebote zu besuchen. Oft liegt es aber auch daran, dass sie diese Möglichkeiten gar nicht kennen und nicht genau wissen, an wen sie sich wenden können oder wer ihnen hilft. Viele brauchen aber auch oft kleinen alltägliche Hilfen oder nur etwas Unterstützung, um sich wohl zu fühlen. Diesen Menschen sollen die neuen ehrenamtlichen Quartiersbotschafter helfen. Nachdem das Projekt in anderen Hamburger Stadtteilen schon sehr erfolgreich gestartet ist, soll es nun auch im Osten von Hamburg im Bereich Jenfeld – Hohenhorst- Großlohe aufgebaut werden. Die ersten Quartiersbeobachter sollten dann nach Möglichkeit bereits Anfang Januar unterwegs sein. Gesucht werden für diese Aufgabe kontaktfreudige Damen und Herren jeden Alters, die sich im Quartier gut auskennen und die bereit sind, einige Stunden ihrer freien Zeit für die Menschen zu opfern. Bevor die Quartiersbotschaften, die auch „Streetworker (Straßensozialarbeiter) für ältere Nachbarn“ genannt werden, auf die Straße gehen, werden sie natürlich gründlich vorbereitet. Als Basis ist das neue Hohenhorster Kulturzentrum „Haus am See“ vorgesehen. Eine besondere Ausbildung ist nicht erforderlich. Jeder, der Spaß an der Sache hat, kann sich gerne melden. Ansprechpartnerin ist Barbara Petersen vom Freiwilligenzentrum „AKTIVOLI Wandsbek“, Tel.: 42 881 3031 und 3034. Das Büro ist dienstags von 13 bis 16 Uhr und donnerstags von 10 bis 13 Uhr besetzt. (zz)
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