Rapper 4tune aus Wandsbek sauer über Flop "Millionärswahl"

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Der 25-Jährige hatte gehofft, dass der TV-Auftritt seine Karriere weiter fördert. Es wäre nicht das erste Mal gewesen, dass er im Fernsehen zu sehen ist

Er wohnt in Wandsbek-Gartenstadt, ist 25 Jahre alt und macht das, was viele Jugendliche cool finden: Mario Müller alias "4tune" ist Rapper.

Die TV-Show "Millionärswahl" sollte ihm und seiner Karriere einen Schub geben. Doch nachdem der Auftakt der ProSieben/Sat.1-Show floppte, wurden nur noch Einspieler gezeigt, der Live-Auftritt von "4tune" war passé. Und beim Halbfinale am Samstag Abend guckten laut Mediendienst Meedia gerade mal 310.000 Menschen zu - das müde Format hatte (auch gegen das RTL-Dschungelcamp) nicht den Hauch einer Chance.

Rapper 4tune auf Facebook: "Ich kann für den ganzen Lachs zwar auch nichts, entschuldige mich aber trotzdem bei allen die sich jetzt darauf gefreut haben mich am Freitag im Tv rumeiern zusehen! Alle Vorbereitungen meinerseits sind jetzt auch erstmal für die Katz..." Er hatte insbesondere vor dem Live-Auftritt Bammel - aber das wäre für ihn eine schöne Herausforderung gewesen.

Kein Rückenwind also für seine Single "Dreams". Dabei war er schon am 14. Januar bei Stefan Raab in TV Total zu sehen und hatte sich Hoffnungen gemacht.
Trotz des Flops der "Millionärswahl"-Show soll im März das erste Album des Wandsbeker Rappers erscheinen.

Im Rennen nach der "Millionärswahl"-Auswahl aus der "Konserve" ist jetzt noch ein weiterer Hamburger: Michael Fritz, 30, ist einer von elf Mitgründer von „Viva con Agua de Sankt Pauli e.V.“. Die Aktion „Viva con Agua“ setzt sich für sauberes Trinkwasser in Entwicklungsländern ein. Sollte Fritz die Million bekommen, möchte er sie zu 100 Prozent an „Viva con Agua“ geben.

(wb)
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