„Schnellgüterzüge umleiten“

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Peter Schmidt will keine Schnellgüterzüge auf der Bahnstrecke Hamburg-Lübeck Foto: güb

Bürgerinitiative „Bahn Hamburg-Lübeck“ diskutiert mit Politikern

Rahlstedt „Wir müssen dringend etwas tun, damit nicht bald Tag und Nacht Schnellgüterzüge durch Wohngebiete rasen werden“, warnt Claus-Peter Schmidt, Vorsitzender der Bürgerinitiative „Bahn Hamburg-Lübeck“. Er hat deshalb für Dienstag (1. März) eine Podiumsdiskussion organisiert. Die Bundestagsabgeordneten Jürgen Klimke und Gero Storjohann (CDU), Bettina Hagedorn (SPD) und Herbert Behrens (Fraktion Die Linke), Dr. Wieland Schinnenburg, Hamburger Bürgerschaftsabgeordneter der FDP sowie Dr. Holger Busche, Mitglied der Grünen-Fraktion im schleswig-holsteinischen Landtag nehmen an der Veranstaltung im Park-Rondeel teil. Der Verkehrsexperte Prof. Dr. Thomas Kaiser wird die Moderation übernehmen. Claus-Peter Schmidt möchte den vom Fehmarn Belt kommenden Güterverkehr um die dicht besiedelten Wohngebiete herum lenken. Er fordert eine Güterlinie über Bad Kleinen herum zu führen. „Die Bundesbahn muss einfach in ihren Planungen berücksichtigen, dass Wohngebiete keinen Güterverkehr brauchen. Die Bahnstrecke Hamburg-Lübeck wird schon durch die neue S 4 ausgelastet. Da gibt es keine weiteren Kapazitäten für einen Schnellgüterverkehr“, sagt Claus-Peter Schmidt. (güb)

Podiumsdiskussion: Dienstag, 1. März, 19 Uhr, im Park-Rondeel Rahlstedt, Apostelweg 17
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