Steinmeier war im Krankenhaus

Anzeige
(v.l.) Der Leiter des Bundeswehrkrankenhauses Wandsbek, Dr. Joachim Hoitz erklärt Ingo Egloff, Aydan Özoguz und Frank-Walter Steinmeier die Krebs-Kernspintomographie Foto: Bätz

SPD-Fraktionsvorsitzender in Wandsbek

Wandsbek. Am vergangenen Sonnabend besuchten die Wandsbeker Bundestagsabgeordneten Aydan Özoguz, Ingo Egloff und der SPD-Fraktionsvorsitzende Frank-Walter Steinmeier das Wandsbeker Bundeswehrkrankenhaus in der Lesserstraße.
Rund zwei Stunden nahm sich hier der Leiter des Krankenhauses der Generalarzt Dr. Joachim Hoitz Zeit für die Abgeordneten. Er zeigte das neue Bettenhaus des Krankenhauses, das kürzlich offiziell eröffnet wurde. Mit einem Investitionsvolumen von rund 46 Millionen Euro ist der Neubau zugleich die größte infrastrukturelle Maßnahme in der 55-jährigen Geschichte des Hauses, das besonders wegen seiner Notfallklinik bekannt ist. Rund 8000 Notfalleinsätze mit Rettungswagen und Rettungshubschrauber werden von hier aus durchgeführt. Auch sonst erfuhren die SPD-Abgeordneten viel Interessantes über das Krankenhaus in dessen 14 medizinischen Fachabteilungen jährlich fast 5.000 Soldaten, aber auch über 7.000 zivile Patienten betreut werden. Die medizinische Betreuung erfolgt mehrheitlich von Ärzten, die hier auch für Kriegseinsätze wie in Afghanistan ausgebildet werden. Frank Walter Steinmeier war beeindruckt und lobte das Engagement der Ärzte. Die Wandsbeker Bundestagsabgeordnete Aydan Özoguz betonte: „Das Bundeswehrkrankenhaus, das in meinem Wahlkreis liegt, zählt zu einem unverzichtbaren Baustein in der Kliniklandschaft unserer Stadt. Darauf bin ich stolz“. (hbz)
Anzeige
Anzeige
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige