Turmuhr für die Segenskirche

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Pastorin Sabine Erler freute sich über den Gesang der Kinder Foto:güb
Barsbüttel Zum 50. Kirchweihfest vor zehn Jahren erhielt die Kirche in Barsbüttel ihren Namen: „Segenskirche“ wurde sie getauft. Jetzt feierte die Kirchengemeinde das 60-jährige Bestehen ihres Gotteshauses und wieder mit einer Besonderheit: eine Uhr. „Unseren Kirchturm schmückt endlich eine Uhr. Die Anregung kam aus den Reihen der Barsbütteler Geschäftswelt. Die Mitglieder der Barsbütteler Initiative für die Belebung des Ortskerns waren der Meinung, dass auch die Kirche ihren Teil dazu beitragen sollte, die Ortsmitte attraktiver zu machen. Der Vorschlag, eine Kirchturmuhr anzubringen, wurde von uns mit großer Begeisterung aufgenommen“, sagte Pastorin Sabine Erler.
Die Kinder der Kita Barsbüttel hatten eigens für die Einweihung der Uhr ein Lied einstudiert. Nach der Melodie des Liedes „Die Affen rasen durch den Wald“ sangen sie folgenden Text: „Nun hängt sie oben an dem Turm und bleibt dort auch bei starkem Sturm. Die ganze Fangemeinde brüllt: Die Uhr ist endlich da und das ist wirklich wunderbar.“
Die Kinder erhielten viel Beifall für ihr Lied. Mehr als 7.000 Euro wurden als Spenden für die Uhr zusammengetragen. Das stolze Ergebnis zeigt, dass die Barsbüttler Kirchengemeinde „ein Herz für die Kirchturmuhr“ hat. Uum 60. Kirchweihfest waren Mitglieder und Nachbarn zahlreich erschienen.
Die Kirche am Stiefenhoferplatz wurde 1954 gebaut. Zur evangelischen Kirchengemeinde gehören die Kita am Waldenburgerweg und die dortige Sozialstation (güb)
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