Kein Happy-End

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Volles Stadion und Tribüne beim DFB-Pokal-Spiel zwischen HSV Barmbek-Uhlenhorst und dem SC Freiburg Foto: tm

Fußballfest im Edmund-Plambeck-Stadion

Norderstedt 4.607 Zuschauer wollten das DFB-Pokal-Erstrundenmatch zwischen Hamburg-Ligist HSV Barmbek-Uhlenhorst und Zweitligist SC Freiburg sehen. Es war eine Rekordkulisse im Edmund-Plambeck-Stadion beim 5:0 Sieg der Breisgauer.
Horst Plambeck, Sohn des Stadion-Namensgebers Edmund, verfolgte das Spiel mit Wehmut. „Es schmerzt schon ein bisschen, BU und nicht Eintracht Norderstedt hier im Stadion vor so einer tollen Kulisse im DFB-Pokal spielen zu sehen. Aber irgendwie soll es nicht sein, dass wir auch mal ins Hamburger Endspiel kommen, gewinnen und dann im DFB-Pokal spielen“, sagte die graue Eminenz der Eintracht. Die Norderstedter konnten noch nie den Hamburger Pokal gewinnen. Den letzten Auftritt im DFB-Pokal gab es 1999 durch den 1.SC Norderstedt. Damals gab es ein 0:3 gegen den VfB Stuttgart. Dass das Stadion in Norderstedt pokaltauglich ist, hat das Spiel vom Wochenende gezeigt. „Es ist ein tolles Stadion, mit genau der richtigen Größe. Die Eintracht hat uns einen Freundschaftspreis bei der Stadionmiete gemacht“, erklärt BU-Vorstand Volker Brumm. (tm)
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