Radfahren entgegen dem Verlauf der Einbahnstraße in der Jarrestadt

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Neu an der Einmündung Rambatzweg/ Jarrestraße
Hamburg: Lorenzengasse |

Legale Geisterfahrer durch Schilder-Irrsinn

Im Rambatzweg, Lorenzengasse und im Jollassestieg wurden neue Verkehrsschilder aufgestellt. Das Radfahren entgegen dem Verlauf der Einbahnstraße ist nun erlaubt.
An der Einmündung Rambatzweg / Jarrestraße steht das erste Schild. Fährt man bis zur Lorenzengasse, fährt man direkt auf das Einbahnstraßenschild zu unter dem das neue Schild angebracht wurde. Rückwärtig ist das Schild Einfahrt verboten, darunter das Schild „Radfahrer frei“.
Das nächste Schild steht in der Einmündung vom Jollassestieg in die Lorenzengasse unter dem Einbahnstraßenschild das in den Jollassestieg zeigt. An der Einmündung Jollassestieg in die Jarrestraße steht wieder ein neues Schild unter dem Schild „Einfahrt verboten“. Dort wurde das Schild „ Radfahrer frei“ angebracht. Also wurden 5 bis 8 Schilder neu angebracht.

Aus Sicht der Anwohner zuviel Schilder für nichts, da in diesem Bereich die Radfahrer sowieso auf dem Gehweg fahren. Viel Aufwand für für z.B. 100 m Rambatzweg und 100 m Jollassestieg .
Hinzu kommt, dass, wenn sich Radfahrer und Kraftfahrzeuge in den Straßen Rambatzweg und Jollassestieg begegnen, die vorgeschriebenen 1,50 m Sicherheits-Abstand zwischen Auto und Radfahrer nicht eingehalten werden kann. Die Kraftfahrzeuge haben so schon Probleme durch die schmale Gasse zu fahren. Wenn also ein Radfahrer entgegen dem Verlauf der Einbahnstraße fährt und ein PKW entgegenkommt, gibt es Probleme.

In den genannten Straßen gab es nie Probleme zwischen Radfahrern, Fußgängern und PKW`s. Eine Durchfahrtserlaubnis in der Lorenzengasse vom Glindweg bis zur Barmbeker Straße wäre sinnvoller gewesen!

Wieder wurde sinnlos Geld verpulvert!
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