Mitspielen im Kulturring

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Manfred Kutsche mit zwei neuen Damen an seiner Seite, Regina Rehders (links) und Edina Fritsch Foto: cs

Zwei neue Vorstandsmitglieder. Programm bis Frühjahr 2016 vorgestellt

Bargteheide Auch in der nächsten Saison hat der Kulturring wieder ein buntes Programm zusammen gestellt. So ist unter anderem ein Auftritt von Bauernhof Rock (12. September), Onkel Toms Hütte (12. Oktober), Musicals in Concert (12. November), ein Konzert der Brass Band Berlin (7. Dezember) sowie das Musical Hair (2. April 2016) geplant. Noch in Verhandlung ist das Ballet on Ice, der Nussknacker, was eventuell im Januar kommenden Jahres auf die Bühne des Kleinen Theaters kommt.
Der wiedergewählte 1. Vorsitzende Manfred Kutsche hat zudem zwei neue Kollegen
im Vorstand des Bargteheider Kulturrings. Regina Rehders (Kassenwartin) und Edina Fritsch (Schriftführerin) folgen auf Kirsten Driller und Birgit Matthiesen. Trotz des Wechsels bleiben zwei weitere Plätze als Beisitzer unbesetzt. Bereits seit einigen Jahren würde es für den Kulturring immer schwieriger Mitarbeiter für die Vorstandsarbeit zu finden, betonte Manfred Kutsche auch bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung. Mit 85 Prozent Auslastung der Aufführungen blickt das Team aber auf eine erfolgreiche Bilanz für 2014 zurück. „Die Jahre davor waren deutlicher schlechter“, so der erste Vorsitzende. Trotzdem machte der Kulturring auch in dieser Saison wieder einen Verlust von gut 3.600 Euro, der Verein hat die Stadt gebeten, den jährlichen Zuschuss zu erhöhen. „Wir werden einüberarbeitetes Konzept bei der Stadt einreichen und einen realistischeren und höheren Ausgleich beantragen“, so Kutsche. Bislang liegt der Zuschuss der Stadt bei 19.000 Euro, der Kulturring erhofft sich für die Zukunft 25.000 Euro. Auch über die Rahmenbedingungen, im Besonderen die Wochenendbelegung für Spieltermine, wollen Vereinsvertreter mitder Stadt sprechen. „Wir sind auf einem guten Weg“, so Kutsche, der sich 50 Prozent aller Vorstellungstermine am Wochenende wünscht. Bereits abgesprochen ist, dass die Stadt die Rettungswege und Behindertenparkplätze auf dem Parkplatz am Utspann kennzeichnet. „Bislang mussten wir eine Person abstellen, die darauf achtet, dass alle Wege freigehalten wurden“, sagt Kutsche. „Ohne Sicherheitsvorkehrungen hätten wir Vorstellungen absagen müssen.“
Auch die Mitgliedsbeiträge sollen für die kommende Spielzeit konstant bleiben. Aktuell hat der Kulturring 292 Mitglieder, acht weniger als 2014. (cs)
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