Oscar und die Dame in Rosa

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Die Schauspielerin Léonie Thelen in einer Szene des Stücks, das sich mit dem Sterben beschäftigt Repro: cs

Theaterstück erzählt die Geschichte vom unheilbar erkrankten Jungen Oscar

Bargteheide Der Tod gehört zum Leben und doch ist das Thema Sterben in der Gesellschaft oft noch ein Tabu. „Oscar und die Dame in Rosa“ erzählt auf einfühlsame und doch eindringliche Weise die Geschichte vom unheilbar erkrankten Jungen Oscar. Oscar bleibt in diesem Leben nur noch wenig Zeit. Die Dame in rosafarbener Schwesterntracht fordert ihn heraus, sein Leben zu leben, ein Tag wie zehn Jahre. Reichlich Zeit für ein ganzes Kinder-, Liebes- und Erwachsenenleben. Der Autor Eric-Emanuell Schmitt variiert in diesem ungewöhnlichen Theatertext konsequent das Thema „Worin besteht der Sinn des Lebens?“. Eine Geschichte von Verlust und Trauer, vom Erwachsenerden und von der Toleranz, von Liebe und Vertrauen. Auf Einladung der Hospizbewegung Oldesloe und Umgebung bringt das kleine theater Kammerspiele Landshut die preisgekrönte Inszenierung auf die Bühne des Kleinen Theaters Bargteheide. Bereits zum zweiten Mal versucht die Hospizbewegung mit Hilfe eines Theaterstückes, die Berührungsängste zum Thema Sterben in der Bevölkerung aufzubrechen. „Das Stück nähert sich dem schwierigen Thema auf hoffnungsvolle Weise“, sagt Alexandra Bartholl aus dem Vorstand der Hospizbewegung, Bad Oldesloe.
Karten sind zu 15 Euro im Kleinen Theater Bargteheide oder unter reservierung@kleines-theater-bargteheide.de erhältlich. (cs)

Sonntag, 15. März, 19 Uhr, Hamburger Straße 3
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