Ahrensburg plant altes VW-Areal neu

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Auf dem Grundstück Hamburger Straße 40 – 42 sollen 81 neue Wohnungen entstehen Foto: msa

Sieben Gebäude möglich

Ahrensburg Die Vertreter der Stadt Ahrensburg wollen weiter für neuen Wohnraum in der Schlossstadt sorgen. Mit diesem Thema wird sich der Bauausschuss in seiner nächsten Sitzung am Mittwoch, 1. Juni, befassen. Die Planung sieht vor, dass in der Hamburger Straße auf einer Fläche von etwa 60.000 Quadratmetern, sieben neue Gebäude mit 81 Wohneinheiten entstehen – drei davon zwei-, drei, drei- und eines viergeschossig. Um das städtebauliche Konzept umzusetzen, muss über die Aufstellung eines Bebauungsplanes entschieden werden. Für die Realisierung sind weitere Gespräche zwischen dem Investor des Gelände, der „Superior Beteiligungen AG“ aus Hamburg und der Stadt notwendig. Auf der gesamten zu bebauenden Fläche ist beabsichtigt, dort den Autoverkehr auszuschließen und nur mit Fußwegen auszustatten. Für Autobesitzer soll mit Zufahrt über die angrenzende Adolfstraße, eine Tiefgarage mit 70 Stellplätzen entstehen. Ob es sich später um Miet- oder Eigentums-Wohnungen handeln wird, muss noch entschieden werden – ebenfalls über Größe und Miethöhe. Laut Stadtplanerin Heike Becker sind elf Prozent der Wohneinheiten als „geförderter Wohnraum“ eingeplant. Ein Baubeginn kann erst nach dem Satzungsbeschluss des Bebauungsplanes 98 und wohl nicht vor Mitte 2017 erfolgen. Der Vorbesitzer des Areals, die Volkswagen Automobile Hamburg GmbH, hatte den Betrieb seiner Ahrensburger Zweigstelle bereits am 30. Juni 2014 eingestellt. (msa)
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