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Ulrich Borngräber mit dem Jahrbuch Foto: wb

Amtsvorsteher stellt aktuelle Broschüre für Trittau vor

Von Manuela Keil
Trittau
Das Jahrbuch 2015 vom Amt Trittau liegt vor. Auf insgesamt 100 Seiten gibt das Verzeichnis in der 44. Auflage Auskunft über Anschriften und Ansprechpartner von Verwaltung, Vereinen, Schulen, Kindergärten, Ärzten, Apotheken und Krankenkassen. Außerdem finden sich darin die Berichte der Mitgliedsgemeinden, der Musikschule, des Europakomitees, der Kirchengemeinden und Feuerwehr sowie weitere Aktivitäten und Angebote. Man findet dort Blutspendetermine, den Busfahrplan und die aktuellen Einwohnerzahlen.

Broschüre wird an Haushalte verteilt


„Die Arbeit für das Jahrbuch ist immer sehr aufwendig“, weiß Amtsvorsteher Ulrich Borngräber, der den Einleitungsbericht für das Buch anfertigt und die Arbeit mit den vielen Mitarbeitern und dem Verlag abstimmt. „Das Jahrbuch ist ein Nachschlagewerk, denn Ansprechpartner und Anschriften ändern sich häufig.“ Zwar sei es eine eingespielte und traditionelle Sache, aber dennoch schön, wenn das Buch dann schließlich fertig ist und im Rathaus Trittau ausliegt. Dort wird es von den Gemeinden abgeholt. Die insgesamt 9.000 Exemplare des werbefinanzierten Buches werden im Amtsgebiet kostenlos an jeden Haushalt verteilt.
Zum Amtsgebiet Trittau gehören die Gemeinden Lütjensee, Grönwohld, Großensee, Rausdorf, Grande, Hohenfelde, Hamfelde/Stormarn und Köthel/Stormarn.

Auch online einsehbar


Mittlerweile im zweiten Jahr ist das Buch auch online einsehbar
(www.total-lokal.de). „Das wird sehr gut angenommen, denn das Buch hat man nicht immer griffbereit, wenn man mal schnell eine Anschrift unterwegs sucht“, sagt Borngräber.
Er arbeitet mit dem Chef der Verwaltung, Bürgermeister Oliver Mesch, eng zusammen. Zu den Aufgaben des Amtsvorstehers gehört auch die Unterbringung und Betreuung der Asylbewerber und Flüchtlinge aus aller Welt.

Orientierungshilfe auch für Neubürger


Derzeit sind 68 Personen zu betreuen. Ende 2015 werden im Amtsgebiet 119 Neubürger leben. Darunter sind viele Menschen aus Syrien, Afghanistan und dem Irak. Aber auch Menschen aus den Balkanländern Serbien, Kosovo und Albanien, die keinen Anspruch auf Asyl haben. Laut Borngräber sei es keine einfache Aufgabe, den Menschen gerecht zu werden und für jeden Neuankömmling Wohnraum bereitzustellen. Auch die Neuankömmlinge sind für die Broschüre und die gesammelten Informationen dankbar, um sich besser in der Gemeinde zu orientieren.
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