Bernd Geisler soll Ehrenbürger werden

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Bernd Geisler soll für seine Verdienste um die Gemeinde Trittau geehrt werden Foto: Maurer
Trittau Der Hauptausschuss diskutierte und befürwortete in seiner jüngsten Sitzung über die Ehrenbürgerschaft des früheren CDU-Politikers Bernd Geisler. Geisler war 31 Jahre lang Gemeindevertreter und engagierte sich unter anderem im Schulverband. „Er hat sich für viele Dinge eingesetzt“, so der Ausschussvorsitzende Harald Martens, der das gesamte Lebenswerk in der nächsten Gemeindevertretersitzung am 21. Juli vorträgt. Vor der Sommerpause soll der entsprechende Beschluss gefasst werden.
Voraussichtlich im Herbst soll die Umbenennung der Gemeindebücherei in Arno-Surminski-Bücherei mit einem Festakt erfolgen. Dazu wird im Campehaus eine Ausstellung des Ostpreußischen Landesmuseums Lüneburg mit dem Titel „Erinnertes Leben – Geliebte Erinnerung“ als Leihgabe gezeigt. Mit einer Lesung des 81-jährigen Schriftstellers und der anschließenden Enthüllung des neuen Schildes werden die Feierlichkeiten ihren Höhepunkt erreichen.

Der Ausschuss beschloss auch die Förderung von Verbesserungsvorschlägen innerhalb der Verwaltung mit insgesamt 5.000 Euro jährlich. „Das heißt nicht, dass die Summe ausgegeben werden muss. Aber auch Vorschläge, die nicht realisiert werden, sollen durchaus mit einem kleinen Betrag gewürdigt werden“, erklärt Martens. Das Mitdenken solle so insgesamt mehr Anerkennung finden.
Ein Antrag der Grünen, den Schilderwald zu Wahlzeiten einzudämmen, fand keine Mehrheit. Für neue Gemeindevertreter soll es künftig mehr Schulungen geben. (bm)
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