Ende der Staus in Sicht?

Anzeige
Am Freitag quälten sich wieder Lkws durch Trittaus Ortsmitte Foto: cy

Umleitung der Schulbusse könnte Ortskern entlasten

Von Cetin Yaman
Trittau. Zu einer außerordentlichen Sitzung hatte der Bauausschussvorsitzende, Jens Hoffmann, vergangenen Donnerstag eingeladen. Nachdem die von der Polizei und dem Landesbetrieb Verkehr (LBV) erarbeiteten Pläne zur Umleitung des Verkehrs über den Ortskern der Gemeinde zu Staus und Verkehrsbehinderungen führten, wollten die Politik Verbesserungsvorschläge erarbeiten.

Verkehr am Zentrum vorbei leiten

„Leider war ein Großteil unserer Ideen rechtlich nicht umsetzbar“, sagte Hoffmann. So sei ein Lkw-Verbot nicht realisierbar, auch Polizeikontrollen, die den Verkehr rechtzeitig am Zentrum vorbei leiten, sind nicht umzusetzen.
So müssten Verkehrsschilder Autofahrer, die von Norden kommen, bereits am Kreuz Bargteheide auf die Umleitung hinweisen. Diese müssten dann über die Autobahn 1 bis zur Anschlussstelle Barsbüttel, über die K 80 bis zur Autobahn 24 und von dort bis zur Anschlussstelle Schwarzenbek fahren.
„Am 5. August enden in vielen Bundesländern die Sommerferien“, erklärt Hoffmann. Spätestens dann werde sich zumindest der Rückreiseverkehr der Urlauber minimieren, dafür aber der normale Berufsverkehr und der Schülerverkehr einsetzen.

LVB prüft neue Umleitung

Der Kreis prüfe nun eine Umleitung der Schulbusse über die Gadebuscher Straße und den Mühlenweg. „Wichtig ist es, den Verkehr an der Großenseer Straße vor dem Schulzentrum zu entzerren“, sagt Hoffmann. Eine weitere Problemstelle wird die Kreuzung vor Famila sein.
„Der LBV prüft nun, ob die Umleitung in Süd-Nord Richtung über die Bahnhofstraße, Kieler Straße und Otto-Hahn-Straße Richtung Lütjensee möglich ist.“ Lesen Sie weiter auf
Seite 3.
Anzeige
Anzeige
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige