Fotos, Filme und ein Graffiti

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Die Jugendlichen hocken vor einer Graffiti-Wand, die sie während des Eurofuturecamps gestalteten Foto: bm

Jugendliche des „Eurofuturecamps“ präsentierten Ergebnisse

Lütjensee Acht Tage verbrachten Jugendliche aus Deutschland, Frankreich, England, Finnland und Polen im Kreisjugendheim unter Leitung der Europabeauftragten Frauke Behncke. Das „Eurofuturecamp“ mit Jugendlichen aus allen verschwisterten oder befreundeten Gemeinden des Amtes Trittau war ein voller Erfolg. „Wir haben die Zimmeraufteilung so gemischt, dass jeweils von jedem Land jemand im Zimmer war. Das hat gut funktioniert, es sind viele Freundschaften entstanden“, so Frauke Behncke. Die Jugendlichen beschäftigten sich mit Workshops zum Thema Foto, Filme und Graffiti und präsentierten am letzten Tag ihre Ergebnisse. Entstanden sind viele Fotos, ein Film, eine beeindruckende Graffitiwand sowie eine Facebookseite, die als Plattform für die zukünftige Verständigung gedacht ist. Das war ein Ziel des Jugendcamps, die Beziehungen unter den Gemeinden zu vertiefen und auf eine junge Ebene zu heben. „Das Camp ist ein starkes Signal für die Jugendverschwisterung mit den europäischen Nachbarn“, so Amtsvorsteher Ulrich Borngräber, der besonders den ehrenamtlichen Helfern des Europakomitees dankte, die die 50 Gäste täglich mit Essen versorgten, Fahrdienste organisierten und auch Sponsoren warben. Die Teenager arbeiteten morgens meist in den Workshops, diskutierten und reflektierten abends den Tag und trafen sich morgens zu einer Kritikrunde. Aber auch ein Besuch in Hamburg, eine Rallye durch Trittau und ein Badeausflug an den Großensee standen auf dem Programm. (bm)
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