Musik aus Großensee

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Die Sängerinnen von „Music Affairs“ Anke Junge, Sabine Bente, Petra Kahl, Katja Huger, Sabine Kämpfer.Foto: fp

Band „Music Affairs“ gründete sich auf der Reeperbahn

Großensee. „Wenn der Applaus aufbrandet und Zugaben gewünscht werden. Das ist schon ein Wahnsinns-Gefühl“, sagt Anke Junge. Gemeinsam mit vier Freundinnen singt sie in der Band „Music Affairs“. Sie interpretieren Popsongs auf ihre ganz eigene Art und haben mittlerweile sogar eine kleine Fangemeinde. Auf dem Kiez im Hamburg fing alles an. Fünf Freundinnen verlebten einen netten Freitagabend im Schmidts Tivolio. Es wurde viel gelacht, bei der Karaokeshow traten alle fünf Frauen auf. Beim letzten Ton von „Dancing Queen“ brach begeisterter Applaus aus. „Ich hatte richtig Gänsehaut“, erinnert sich Sabine Kämpfer aus Großensee.
Danach setzte sich schnell die Idee in ihren Köpfen fest, gemeinsam zu singen. Sabine Bente hatte bereits in einer Band und die anderen Frauen in mindestens einem Chor gesungen.
„Wir suchten Hilfe bei Jennifer Sarah Boone von der Musikschule Bargteheide. Sie hat uns von Beginn an unterstützt“, sagt Anke Junge. „Die von TderIndel Trinidad stammende Sängerin ist seit über einem Jahr unser Voca-Coach.“ Einmal die Woche trainieren sie mit ihr. Das Stimmtraining hat enorm viel gebracht. Die Sängerin hat auch die Arrangements für „Music Affairs“ zusammengestellt. Das Programm beinhaltet Balladen über Stimmungslieder, Diskosongs sowie aktuellen Popsongs.
„Jede von uns ist sowohl Solo- als auch Backgroundsängerin“, sagt Petra Kahl. „Der vielstimmige, abwechslungsreiche Gesang ist facettenreich und klingt voll.“ Mittlerweile tritt Music Affairs mit einem einstündigen Programm auf. Bestätigt fühlen sich die Sängerinnen bei ihren Auftritten. Ein tolles Errlebnis. (fp)
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