Neuer Heimatfilm

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Der Großenseefilm „Klangbilder“ wird am 19. September im Dörphus gezeigt Repro: fp

Großensee kommt am 19. September groß raus

Von Frauke Pöhlsen
Großensee
Morgendunst liegt über dem See, eine Entenfamilie schwimmt vorbei und eine Frühschwimmerin zieht ihre Bahn durch das Wasser. Ein neuer Tag beginnt. Diese Szene ist ein Filmausschnitt aus dem Großenseefilm „Klangbilder“. Initiiert und produziert wurde er vom Naherholungs- und Kulturverein Großsensee (NUK) mit Videojournalist Walter Domscheit und Katharina Maria Kagel, die die künstlerische Leitung und Musik organisiert hat. Seher Komut war für Aufnahme- und Ton-Assistenz zuständig. Filmsprecher ist Hans Heller. Aufgeführt wird das Werk am 19. September, 18 Uhr, im Dörphus (Hamburger Straße 11).
Peter Reimers wird Geschichten und Lyrik lesen. Es gibt eine kleine Talkrunde. Der Großenseer Chor „Swinging Großensee“ begleitet den Film musikalisch. „Walter Domscheit war vor zwei Jahren mit der Idee zu diesem Filmprojekt an uns herangetreten“, erzählt Norbert Paech, Vorsitzender des Naherholungs- und Kulturvereins Großsensee. „Sein Vorschlag überzeugte uns schnell, nachdem er uns einen kleinen Film vorführte.“ Neben Kultur und schönen Naturbildern kommt in dem nun fertiggestellten Film auch das Dorfleben nicht zu kurz. Dorfbewohner und Vereine werden interviewt, unter anderem Kraftfahrzeugmeister Ruthard Berlit sowie Landwirt und Jagdvorsteher Dirk Eylmann und Jagdpächter Dirk van Borssum. Die Band „Wireless“ wurde bei den Dreharbeiten für ihr Musikvideo gefilmt. Auch die Freiwillige Feuerwehr, der Golf Club und der gemischte Chor machen mit. „Unser Film zeigt Mensch, Tier und Natur“, sagt Walter Domscheit, der fast täglich mit dem Film beschäftigt war. „Wir sind nach einem Drehbuch vorgegangen. Mit dem 90-minütigen Film sind wir mehr als zufrieden.“
Katharina Maria Kagel, die mit ihrem Gesang und der Musikauswahl die Szenen untermalt, bestätigt: „Wir wollten Großensee ein Gesicht geben.“ Auch das Organisationsteam des Naherholungs- und Kulturvereins Großsensee freut sich über den fertigen Film. Ein Stück Heimat sei gepflanzt, auf das alle Beteiligten stolz sein könnten. Walter Domscheit und Katharina Maria Kagel wünschen sich über die Dreharbeiten hinaus eine Fortsetzung der vielen Begegnungen und, dass „Klangbilder“ zu weiteren kulturellen und künstlerischen Aktivitäten motiviert.

Aufgeführt wird das Werk am 19. September, 18 Uhr, im Dörphus, Hamburger Straße 11. Der Eintritt kostet 10 Euro. Anmeldungen unter 04154/69 81
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