Party mit 60.000 Gästen

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Die Arbeitsgruppe Stadtfest passt kaum auf ein Foto. Mehr als 50 Vereine und Verbände der Stadt beteiligen sich an der Planung Foto: cs

Beim Bargteheider Stadtfest Ende Mai gibt es Riesenrad und Live-Musik

Bargteheide Die Vorbereitungen für das Stadtfest am letzten Maiwochenende gehen in die heiße Phase. In der dritten Sitzung der Arbeitsgruppe wollte Projektleiter Lars Gerlach zwar immer noch nicht die „absoluten Highlights“ verraten, doch soviel steht fest: „Es wird wieder ein Fest von Bürgern für Bürger“, sagt er. Die Firma EPM ist wie bereits 2013 Veranstalter des Festes, kann aber auf großes Engagement seitens der Stadt und der Vereine und Verbände vor Ort zurückgreifen. 25 Delegierte aus den verschiedensten örtlichen Institutionen sitzen gemeinsam am Tisch.
Der Veranstalter erwartet bis zu 60.000 Besucher und die können sich auf interessante, unterhaltsame und abwechslungsreiche Stände sowie Präsentationen freuen, die vom Kreisel am Bahnhof bis zum Utspann Parkplatz reichen. Auch ein Riesenrad wird aufgestellt. Rund um das Gelände am Stadtpark und am Teich werden sich 50 Vereine präsentieren. Geplant sind Vorführungen der Rettungskräfte, ein Spielmobil und Strohsuchspiele für die Kleinen.
Auch die Flüchtlingshilfe wird sich gemeinsam mit Menschen aus Afghanistan oder Syrien am Stadtfest beteiligen. „Geplant ist, dass Flüchtlinge Grußkarten und Lesezeichen mit Wunschsprüchen der Besucher in arabischer Schrift gegen eine Spende schreiben“, sagt Birgit Schröder von der Flüchtlingshilfe.
Der Runde Tisch der Senioren wird einen „Rollator Parcours“ aufbauen. Natürlich fehlt es dem Fest auch nicht an musikalischer Unterhaltung. Am Kreisel in der Bahnhofstraße sorgt ein Disco Tower für Stimmung. Auf der Marktbühne spielt die Oldesloer Band „Dog Hill Session“ am Freitag, 29. Mai, 20 Uhr. Die „High Richards and the Mountaineers“ werden dort am Sonnabend, 18.30 Uhr, auftreten.
Damit das Fest ein harmonisches Erlebnis bleibt, erteilt die Polizei, wie in den vergangenen Jahren auch, ein Flaschenverbot. „Damit haben wir gute Erfahrungen gemacht“, bestätigt auch Polizeihauptmeister Tino Sdunek. Das gesamte Programm des Stadtfestes wird in etwa einer Woche gedruckt und soll anschließend an alle Haushalte verteilt werden. (cs)
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