Sozialstation Trittau: Fahrrad angeschafft

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Annett Reitenbach freut sich über das neue Fahrrad, mit dem sie ihre Patienten, wie früher die „Gemeindeschwester“, besuchen kann Foto: wb

Gemeindeschwester Annett Reitenbach radelt jetzt zu ihren Patienten

Trittau Früher besuchte eine Gemeindeschwester ihre Patienten mit dem Fahrrad. Heutzutage wird das mit dem PKW erledigt. Aber warum eigentlich? Das hat sich Annett Reitenbach von der Sozialstation Trittau, seit 24 Jahren beim DRK und als Pflegefachkraft und Praxisanleiterin tätig, oft gefragt und sich für die Anschaffung eines Fahrrads stark gemacht. Es gibt viele Touren, die durchaus mit dem Fahrrad zurückgelegt werden können. Und gut für die Umwelt und die Gesundheit ist es obendrein. „Ich liebe es, meine Besuche mit dem Fahrrad zu machen. So komme ich erfrischt zum Kunden und habe gleichzeitig Bewegung“, freut sich Annett Reitenbach. Sie sieht sich im Grunde immer noch als „Gemeindeschwester“. „Die Strukturen haben sich zwar verändert, aber die Tätigkeit an sich ist ja gleich geblieben. Insofern finde ich es richtig toll, wenn ich meine Kunden wie damals üblich mit dem Fahrrad besuchen kann“, sagt sie. Wenn die Entfernungen zu weit sind oder das Wetter es nicht zulässt, wird nach wie vor das Auto genutzt. Doch wann immer sich die Gelegenheit bietet, kommt das neue Fahrrad, das natürlich allen Mitarbeitern der Sozialstation zur Verfügung steht, zum Einsatz. (wb)
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