Staatssekretär besuchte A1-Großbaustelle

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Torsten Conradt, Jens Sommerburg und Dr. Frank Nägele (v.l.) begutachten die Betondecke auf der A1 bei Reinfeld.Foto: rh
Reinfeld. 70000 bis 80000 Fahrzeuge nutzen täglich die Autobahn zwischen Hamburg und Lübeck, davon 10000 bis 12000 Lastwagen. In Reinfeld wurden 66000 Fahrzeuge täglich im Jahresdurchschnitt gezählt. Da ist eine Sanierung der A1 im Laufe der Zeit unumgänglich. Dr. Frank Nägele, Staatssekretär im Landesministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, besuchte im Rahmen einer Rundreise auch die Autobahn-Baustelle an der A1 in Reinfeld. Die Teilstrecke südlich von Bad Oldesloe wurde bereits 2005 erneuert, jetzt folgen nach und nach bis 2020 weitere Teilabschnitte zwischen Bad Schwartau und Hamburg. In Reinfeld ist ein Ende der Arbeiten in Sicht. Am 3. November soll der sechs Kilometer lange Abschnitt wieder freigegeben werden Die Autobahnauffahrt Reinfeld in Richtung Hamburg ist schon jetzt wieder befahrbar. Die Betondecke ist gegossen. Jetzt folgen noch kleinere Arbeiten wie die Fahrbahnmarkierung, das Schließen der Fugen sowie das Anbringen der Schutzplanken und die Bankettanfertigung. Jens Sommerburg von den LBV Lübeck sieht keinerlei Probleme beim Beton: „Die Geschichte damals bei Bad Oldesloe, als die Betondecke nochmals aufgetragen werden musste, ist eine einmalige Sache gewesen. Hier in diesem Abschnitt ist alles so, wie es sein soll.“ Dank kontinuierlicher Prüfungen während der Betonarbeiten. Voraussichtlich ab Mitte April 2013 beginnen die Betonarbeiten zwischen Reinfeld und Bad Oldesloe in Fahrtrichtung Hamburg. Nägele: „Wir hoffen, dass die Arbeiten dort urlauberverkehrsfreundlich vorangehen werden.“ Geplant ist eine Bauzeit von Ostern bis Oktober. Die Ausschreibungen für dieses Projekt beginnen jetzt. Der Bauabschnitt, Richtungsfahrbahn Hamburg, im Bereich des Autobahnkreuzes Bargteheide soll Mitte November 2012 beendet sein. Seit dem Jahr 2003 werden dann bereits sieben Bauabschnitte fertiggestellt sein. (rh)
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