Tag der offenen Tür

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Gemeindewehrführer Jürgen Stahmer (links) und Gemeindewehr Mitglied Jörn Linden neben einem der Löschfahrzeuge der Ortswehr

Zahlreiche Besucher informierten sich über die Arbeit der Feuerwehr

Ahrensburg. Sie kommen zur Hilfe, wann immer es nötig ist, und das auch noch ehrenamtlich: Die Freiwillige Feuerwehr ist immer zur Stelle, egal ob es brennt, der Keller überflutet ist, bei Sturmschäden, wenn bei einem Verkehrunfall technisches Gerät zum Aufschneiden der Autowracks notwendig ist oder auch dann, wenn die Nachbars Katze auf den Baum geklettert ist und sich nicht mehr heruntertraut.
Am vergangenen Samstag konnten sich Groß und Klein beim Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Ahrensburg mit der ehrenamtlichen Arbeit der mutigen Retter vertraut machen, Fragen stellen und die Feuerwehrautos und Gerätschaften der Ortswehr Ahrensburg angucken und auch anfassen. Zudem wurden bei den stattfindenden Vorführungen Rettungseinsätze der Feuerwehr simuliert. Hierbei wurde den Zuschauern per Lautsprecher die Arbeitsschritte der Feuerwehr erklärt und wie ein Rettungseinsatz so abläuft. Zu der Veranstaltung kamen viele Gäste, um sich mit der Arbeit der freiwilligen Helfer vertraut zu machen. „Wir freuen uns über die Resonanz, kurz nach Beginn der Veranstaltung war der Hof zwischen den Geräteschuppen voll,“ so Gemeindewehrmitglied Jörn Linden.
Neue Mitglieder gewinnen
Sinn der Veranstaltung sei es aber auch, neue Mitglieder für die gute Sache zu gewinnen, denn die Freiwillige Feuerwehr Ahrensburg ist keine Berufsfeuerwehr: „Wir wollen der Bevölkerung die Feuerwehr näher bringen,“ erklärt Gemeindewehrführer Jürgen Stahmer. Momentan bestehe die Gemeindewehr aus 160 aktiven Mitglieder, aber da die Arbeit ehrenamtlich ist, sei man immer auf der Suche nach Nachwuchs, so der Gemeindeführer. Deshalb gibt es auch eine Jungendfeuerwehr, in der Kinder von 10 bis 18 Jahren spielerisch die Arbeit der Feuerwehr kennen lernen können.
Bei der Freiwilligen Feuerwehr sei jeder, der interessiert ist, willkommen, egal ob Mann oder Frau, betonte Jürgen Stahmer. (hs)
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