Vorfreude aufs Haus

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Sabrina und Denny Kölling mit Tochter Amelie vor ihrem Haus im Erlenhof Foto: stb

Wie das Neubaugebiet Erlenhof sich mit Leben füllt

Von Stella Bandemer
Ahrensburg. Glücklich lächelnd stehen Denny Kölling und seine Frau Sabrina vor ihrem Eigenheim, das sie in wenigen Wochen im Neubaugebiet Erlenhof mit Möbeln und Leben füllen können. „Im Oktober werden wir endlich einziehen“, freut sich Sabrina Kölling.
Im Moment werkeln Elektriker, Sanitärinstallateure, Maler und Fliesenleger an dem Innenausbau ihres 150 Quadratmeter großen Hauses mit der Klinkerfassade. Im Garten, der derzeit fachmännisch angelegt wird, wird im nächsten Jahr ihre Tochter Amelie tollen.
Gemeinsam mit vielen anderen vorwiegend jungen Familien haben sich die Köllings nach der Erschließung des Erlenhofgeländes den Traum vom eigenen Zuhause erfüllt. Auch viele Hamburger, die sich mehr Ruhe im Grünen wünschen, werden auf das Areal nördlich des Schlosses ziehen.
Als sich das Paar, das seit sechs Jahren in einer Zweieinhalb-Zimmer-Wohnung in Ahrensburg lebt, fragte, was es zum Leben wirklich braucht, war schnell klar, das es etwas Eigenes haben wollte. „Wir wollten Ruhe haben und in der Nähe einfach mal einen Café trinken gehen können“, sagt der 31-Jährige. Zwei Jahre suchte das Paar nach einem geeigneten Objekt.
Das derzeit größte Neubaugebiet in Stormarn an der Bundesstraße 75 schien ihnen optimal. „Hier gibt es Einkaufsmöglichkeiten und eine Kita, die unsere Tochter besuchen kann.“
Die Nähe zur Hansestadt Hamburg gefiel ihnen. Schnell bemerkten sie, dass sich bei den aktuellen Hauspreisen ein Neubau lohnt. Für zwei Grundstücke hatte sich das Ehepaar angemeldet, ein Losverfahren entschied.
Gedanklich sieht sich die Familie bereits im eingerichteten Wohnzimmer sitzend. „Uns kann es jetzt gar nicht schnell genug gehen“, so Denny Kölling. „Dann bekommt Amelie ihr eigenes Zimmer mit viel Platz für ihre Spielsachen.“
Einige ihrer Nachbarn folgen noch dieses Jahr, andere haben noch nicht mit den Bauarbeiten begonnen. Denny Kölling freut sich, dass er bereits jetzt zu einigen Kontakte knüpfen konnte. „Es gibt ein Internetforum für künftige Bewohner“, berichtet er. „In der Bauphase konnten wir mit unseren Nachbarn gemeinsam eine Lösung für ähnliche Probleme finden.“
Begeistert sind die junge Eltern auch davon, dass viele wie sie gerade ein Baby bekommen haben. „Ich stelle mir oft vor, wie Amelie später mit den Nachbarskindern bei uns im Garten spielt“, sagt Sabrina Kölling.
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