Was Brunsbek im neuen Jahr plant

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Der Musikzug der FF Brunsbek machte Musik unter der Leitung von Hans-Joachim Winkelmann Foto: wb

Bürgermeister stellt Agenda auf Neujahrsempfang vor. Helfer ausgezeichnet

Brunsbek Ein wichtiger Punkt des Neujahrsempfangs in Brunsbek waren die Ehrungen. Urkunden und eine Armbanduhr mit Brunsbek-Logo, „ein Unikat“, wie Amtsvorsteher und Brunsbeks Bürgermeister Olaf Beber betonte, wurden an Tom Kiesewetter, Dirk Garber sowie Doris und Knud Silligmann überreicht.
Kiesewetter ist Inhaber eines Fuhrbetriebs, Garber eines Garten- und Landschaftsbaubetriebs. Beide sind in der Freiwilligen Feuerwehr aktiv und unterstützen diese mit ihren Geräten wie Bagger, Radlader oder Motorsäge bei Aufräumarbeiten nach Einsätzen. „Wir können auch nachts um Hilfe bitten, ihr erleichtert die Arbeit der Wehr und wir sehen dafür nie eine Rechnung“, lobte Beber. Doris und Knud Silligmann wurden für Engagement im Denkmalschutz ausgezeichnet. Sie renovieren seit 32 Jahren „Schmidts Gasthof“, in dem die Familie auch wohnt, mit viel Engagement und Liebe zum Detail. Zudem bekam Marion Winkelmann einen großen Blumenstrauß, weil sie im Kindergarten Siek ihr zehnjähriges Jubiläum feierte.
In seiner Ansprache erinnerte Beber an das Jahr 2015 und was alles geschafft wurde, vom schnellen Internet in Papendorf bis zu Jubiläumsfeiern der Feuerwehren und des Musikzugs. Im neuen Jahr werden einige Themen weiter die Politik beschäftigen: Im Amt geht es darum, wie es mit der Schule in Stapelfeld weitergeht. Sanierung oder Neubau, wenn Neubau, wo? Auch die Unterbringung weiterer Asylbewerber/Flüchtlinge bleibt im Amt Siek ein Thema. 130 Personen sind derzeit im Amt untergebracht worden, davon haben 20 bereits eine Anerkennung als Flüchtling erhalten. 40 Ehrenamtler kümmern sich um sie. Auch dafür dankte Beber allen ausdrücklich. Zudem geht es darum, weitere Projekte mit Aktivregion Sieker Land Sachsenwald anzustoßen und Fördermittel der EU auszuschöpfen. In Brunsbek geht es um das Schützenhaus. Weitere Brunsbeker Themen sind die Ortsentwicklung in Kronshorst, zu der demnächst eine Einwohnerversammlung geplant ist, die Oberflächenentwässerung und die Kennzeichnung historischer Gebäude. (bm)
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