Was Zugezogene an Trittau mögen - und was nicht

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Ann-Dorothée Büsche-Maurer kehrte mit ihrem Mann Marcel und Söhnchen Marten aus Wien in ihre alte Heimat zurück

Die Gemeinde wächst. Zu den Neubürgern zählen auch die Maurers

Trittau. Die Volkszählung ergibt auch in der Gemeinde Trittau neue Einwohnerzahlen. 7.985 Einwohner leben derzeit hier, 214 Menschen mehr als in der regelmäßigen vierteljährlichen Zählung.
Eine der neu zugezogenen Familien ist Familie Büsche-Maurer. Ann-Dorothée Büsche-Maurer und Marcel Maurer leben seit Anfang des Jahres mit ihrem Söhnchen Maarten in
Trittau. Ganz bewusst sind sie nach mehreren Jahren in Wien in ihre alte Heimat zurück gekehrt. „Wir wollten wieder in die Nähe unserer Familien ziehen“, sagen die jungen Eltern, die ursprünglich aus Kasseburg und Lütjensee kommen. Ann-Dorothée Büsche-Maurer schätzt an ihrem neuen Wohnort, dass er ländliche Idylle mit vielen Einkaufsmöglichkeiten verbindet.

Geschäfte gut
zu Fuß erreichbar

„Hier gibt es die freiwillige Feuerwehr und Angebote für den Kleinen ebenso wie viele Geschäfte, die ich zu Fuß erreichen kann. Daher freue ich mich auch auf das neue Einkaufszentrum“, erklärt die Fachfrau für Unternehmensentwicklung und Vertrieb international.

Enttäuscht von
unsauberen Spielplätzen

Enttäuscht war Ann-Dorothée Büsche-Maurer von den ungepflegten Spielplätzen.
Marcel Maurer fühlt sich ebenfalls in der alten Heimat wieder sehr wohl. Der Holzbauingenieur vertritt die südtiroler Firma Rubner Holzbau in Deutschland und will das Thema Holzbau im Norden bekannter machen. Der Ingenieur freut sich über das „nordische Flair“ und die Nähe zu und die Nähe zu seiner Geburtstadt Hamburg. Für die nahe Zukunft hat sich Marcel vorgenommen, „vor allem Sport im Verein zu treiben und eingeschlafene Freundschaften wiederzubeleben“. (bm)
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