Wohnhaus abgebrannt

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Bewohner und ein Feuerwehrmann werden verletzt

Brunsbek. Vergangene Woche brach in den frühen Morgenstunden in einer Garage in der Bahnhofstraße ein Feuer aus. Die Flammen griffen auf das teilweise ausgebaute Dachgeschoss über.
In den Morgenstunden war der 49-jährige Hausbesitzer von dem Brandgeruch aufgewacht. Der Mann weckte daraufhin seine 45-jährige Frau, die die beiden Kinder, ein 18 und 14 Jahre altes Mädchen, weckte und nach draußen in Sicherheit brachte. Der 49-Jährige stellte fest, dass die direkt an das Wohnhaus gebaute Garage brannte und konnte noch den Mercedes Kombi und eine Gasflasche in Sicherheit bringen. Dabei zog er sich eine leichte Rauchgasvergiftung zu und musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden.
Die alarmierten Brunsbeker Ortswehren Langelohe, Papendorf und Kronshorst waren schnell zur Stelle. „Meterhohe Flammen loderten in den Nachthimmel und hatten bereits auf Teile des Einfamilienhauses übergegriffen“, sagte Einsatzleiter Sven Löwe. Er ließ die Wehren Stapelfeld, Braak, Siek und Meilsdorf nachalarmieren. Die Freiwilligen Feuerwehren bekamen den Brand schnell unter Kontrolle und verhinderten ein Übergreifen auf andere Häuser.
Bei den Löscharbeiten zog sich ein Feuerwehrmann eine Handverletzung zu und musste ebenfalls ins Krankenhaus gebracht werden. Das Haus ist derzeit nicht bewohnbar. Die Familie kam bei Bekannten unter. Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Sachschaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt. Ein elektrotechnischer Defekt kann nicht ausgeschlossen werden. (fp)
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