Zweiter Teil der Westumgehung freigegeben

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Cornelia Harmuth (v.l.), Lukas Kilian, Henning Görtz, Frank Nägele, Jens Sommerburg und Hans-Werner Harmuth beim symbolischen Durchschneiden des Bandes Foto: cs
Bargteheide. Dass ein geplantes öffentliches Bauprojekt am Ende kostengünstiger wird als veranschlagt, kommt nicht häufig vor. Beim Großprojekt „Westumgehung zweiter Teil“ war das der Fall. Zeitliche Planung und finanzieller Rahmen. „Wir sind mit 100.000 Euro unter dem Kostenrahmen geblieben“, betonte Staatssekretär Frank Nägele bei der Eröffnung des zweiten Bauabschnitts.
3,1 Millionen Euro kostete der 1,3 Kilometer lange zweite Teil der Westumgehung, der den Verkehr im Innenstadtbereich entlasten soll.
Nach nur einem Jahr Bauzeit wurde die Trasse nun pünktlich für den Verkehr freigegeben. Auch Bürgermeister Dr. Henning Görtz sah in der Eröffnung einen Grund zum Feiern, betonte aber gleichzeitig, dass die Umgehung nun erst zu zwei Dritteln fertig gestellt sei.
Man dürfe nicht nachlassen, das fehlende Drittel mit 1,7 Kilometern abschließend zu bauen. Eine deutliche Botschaft an den Kieler Staatssekretär.
„Wir brauchen die Westumgehung. Bargteheide wächst jedes Jahr um 250 Einwohner. Dieser Situation müsse man Rechnung tagen. Der Verkehr ist nicht mehr nur auf den vorhandenen Straßen abzuwickeln“, sagt Görtz. Prognosen besagen, dass in den kommenden Jahren bis zu 10.000 Fahrzeuge täglich die Strecke benutzen werden.
Gleichzeitig wurden Begrüßungsschilder eingeweiht, die an sechs Ortsein- und ausfahren unter anderem auf Feierlichkeiten in der Stadt hinweisen. Kosten: 9000 Euro. (cs)
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