ADAC-Rallye ohne Röhrl – aber mit Crash

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Die Startnummer 1 brachte Glück. Start-Ziel-Sieg von Jan Becker und Günther Puritz im Subaru WRX Foto: awi

Sponsoren und Jugendwerkstätten bauen Rallyeauto auf

Trittau Motorsport- beziehungsweise Rallye-Fans bekamen an diesem sonnigen Wochenende im Kreis Stormarn ordentlich etwas geboten. Die 33. ADAC Stormarn Rallye wurde am Sonnabend, 2. April, von Trittau aus gestartet, genau wie zeitgleich die 7. ADAC Stormarn Retro und die 11. ADAC Stormarn Classic. Um es vorweg zu nehmen, es wurde eine sehr erfolgreiche Rallye, zumal es an diesem Wochenende in Deutschland noch vier weitere interessante Rallyes gab, was ein paar Teilnehmer und die Anwesenheit von Walter Röhrl und Christian Geisdörfer kostete. Die Motorsport-Legenden nahmen in der Vergangenheit an den Stormarner Rallyes teil. Einen Schockmoment gab es im Abschnitt 1 Lütjensee-Dwerkaten. Hier kam ein Fahrzeug von der Strecke ab und krachte gegen einen Baum. Die Piloten wurden mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht, wurden später mit leichten Blessuren wieder entlassen. Nach dem Unfall konnten die Zuschauer die insgesamt 111 Fahrer, eingeteilt in drei Kategorien, ohne Zwischenfälle vom Streckenrand bei bestem Wetter anfeuern.
Höhepunkte am Rande waren die Rallyeautos von Walter Röhrl, ein Opel Ascona 400, und Jochi Kleint, Ford Capri Kleint RS. Beide Fahrzeuge wurden neu aufgebaut. Trittau Motorsport- beziehungsweise Rallye-Fans bekamen an diesem sonnigen Wochenende im Kreis Stormarn ordentlich etwas geboten. Die 33. ADAC Stormarn Rallye wurde am Sonnabend, 2. April, von Trittau aus gestartet, genau wie zeitgleich die 7. ADAC Stormarn Retro und die 11. ADAC Stormarn Classic. Um es vorweg zu nehmen, es wurde eine sehr erfolgreiche Rallye, zumal es an diesem Wochenende in Deutschland noch vier weitere interessante Rallyes gab, was ein paar Teilnehmer und die Anwesenheit von Walter Röhrl und Christian Geisdörfer kostete. Die Motorsport-Legenden nahmen in der Vergangenheit an den Stormarner Rallyes teil. Einen Schockmoment gab es im Abschnitt 1 Lütjensee-Dwerkaten. Hier kam ein Fahrzeug von der Strecke ab und krachte gegen einen Baum. Die Piloten wurden mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht, wurden später mit leichten Blessuren wieder entlassen. Nach dem Unfall konnten die Zuschauer die insgesamt 111 Fahrer, eingeteilt in drei Kategorien, ohne Zwischenfälle vom Streckenrand bei bestem Wetter anfeuern.
Höhepunkte am Rande waren die Rallyeautos von Walter Röhrl, ein Opel Ascona 400, und Jochi Kleint, Ford Capri Kleint RS. Beide Fahrzeuge wurden neu aufgebaut.
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